『少年JUMP』 tritt in eine Übergangsphase ein, das Thema ist das Verlassen des Kampfes
Am 20. Mai veröffentlichte die Website der „Nihon Keizai Shimbun“ einen Kommentar, in dem darauf hingewiesen wurde, dass das beliebte Manga-Magazin „Weekly Shonen JUMP“, das pro Ausgabe beeindruckende 3 Millionen Exemplare verkauft, derzeit eine Übergangsphase durchläuft. Die neue Ausrichtung lautet: „nicht mehr auf Kampfgeschichten angewiesen sein“ und „Stärkung von Werken für Jungen“.\ Eigentlich ist die wöchentliche Auflage von 3 Millionen nur die Hälfte der goldenen Zeit\ Der Artikel weist darauf hin, dass „Weekly Shonen JUMP“ trotz der bekannten Titel wie „One Piece“, „Naruto“ und „Bleach“, die für anhaltende stabile Popularität sorgen, alle drei Werke bereits seit über 10 Jahren laufen und noch kein neuer Leit-Titel bestimmt wurde. Deshalb begann „Weekly Shonen JUMP“ 2011 damit, bei den Serieninhalten Veränderungen zu suchen, was sich konkret in neuen Werken wie „Assassination Classroom“, „Haikyuu!!“ und „Nisekoi“ widerspiegelt.\ Die angeborenen Schwächen populärer Kampfgeschichten\ Wenn man über die Richtung dieser neuen Werke spricht, lässt sie sich einfach als „Abkehr von Kampfgeschichten“ beschreiben. „Shonen JUMP“ produziert seit Jahren Kampfgeschichten wie „Dragon Ball“ und „Fist of the North Star“, wobei die Prinzipien „Freundschaft, Einsatz, Sieg“ im Kampf als „JUMPs goldene Regel“ und „Klassiker der Heldenreise“ bezeichnet werden. Doch bei lang laufenden Kampfgeschichten tritt immer der Fehler der „Kampfkräfte-Inflation“ auf: Egal wie mächtig Gegner und Helden sind, die Kräfte steigen ins Unermessliche, und selbst die derzeitigen Leit-Titel können diesem Zustand nicht entkommen.\ Außerdem verfügen „One Piece“ und die unregelmäßig erscheinende Serie „Hunter x Hunter“ über ein starkes Kontingent an Kampfwerken, sodass neue Werke desselben Typs leicht untergehen. Das Werk, das nun als nächster Leit-Titel von „Shonen JUMP“ erwartet wird, „Assassination Classroom“, enthält zwar Kampfelemente, ist aber nicht ausschließlich auf Kämpfe fokussiert, vielmehr liegt der Schwerpunkt auf Schulgeschichten. „Haikyuu!!“ hingegen ist ein heißblütiger Sport-Manga über Anstrengung, der in „Shonen JUMP“ seit Jahren fehlte, und „Nisekoi“ als Liebesmanga enthält überhaupt keine Kampfelemente. Solche Werke werden unter den neuen Serien stärker beachtet.\ Die Elemente von „Assassination Classroom“ umfassen Kampf, Humor und menschliche Dramen\ Eine weitere Tendenz von „Shonen JUMP“ ist, männliche Leser anzusprechen. Obwohl es sich um ein Jungen-Manga-Magazin handelt, erfreuen sich viele Werke von „Shonen JUMP“ auch bei Mädchen großer Beliebtheit, wie frühe Werke „Saint Seiya“ und „Captain Tsubasa“ sowie aktuelle Werke „Kuroko's Basketball“ und die zur „JUMP SQ“ gewechselte „Prince of Tennis“-Reihe.Von der auf farbenfrohe gutaussehende Typen und die aufrichtige Freundschaft zwischen Männern angesprochenen weiblichen FANS sind in Wirklichkeit eine wichtige Leserschaft von "Shonen Jump".\Kann JUMP zum Ausgangspunkt zurückkehren?\Während der Serien "Katekyo Hitman Reborn" und "D.Gray-man" war der Anteil an weiblich beliebten Werken in "Shonen Jump" ziemlich hoch. Da weibliche Leser Manga überwiegend über Sammelbände lesen, waren die Verkaufszahlen der Sammelbände sehr beachtlich. Um jedoch den Ausgangspunkt „Unterhaltung der Jungs über die Wochenzeitschrift“ zu stärken, ist es notwendig, den Anteil männlicher Leser in "Shonen Jump" wieder zu erhöhen. Neue Werke für Jungen wie die Liebesgeschichte "Nisekoi", die Kombination aus Gourmet und Erotik in "Shokugeki no Soma" oder die niedliche Polizistin als Protagonistin in "Neuling Polizistin Miss Zanko" werden kontinuierlich in die Zeitschrift aufgenommen, wahrscheinlich aus diesem Grund.\Richtungen der Hauptwerke von "Shonen Jump"\(X-Achse: links männlichorientiert, rechts weiblichorientiert, Y-Achse: oben Kampftypen, unten Comedy/Story-Typen)\Das generelle Problem von Kampfsystem-Werken, die „Kampfkraft-Inflation“ zu überwinden, und gleichzeitig ein angemessenes Verhältnis von männlichen und weiblichen Lesern zu haben, sodass das Label „für Jungen“ gerechtfertigt ist. Können die neuen Hauptwerke von "Shonen Jump" diesen Königsweg eröffnen?\Ursprünglich veröffentlicht in "Nikkei Entertainment", Ausgabe Mai 2013\Autor: Takahiro Shibata, Yurino Hirayama
Antworten (2)
Ich möchte es sehen, aber es gibt nichts zu verkaufen.
howdy I your e**ellent,vlog
nike *ujer http://josepharusso*d.*o*/wp-history.php?pid=8299
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