Morgen ist die Aufnahmeprüfung für die Mittelschule, aber ich sehe dem ganz gelassen entgegen. Meine Mutter hat mir am Anfang auch geraten, es locker zu sehen. Eigentlich war ich nie nervös, ich habe nicht gelernt und hatte auch keine Lernatmosphäre oder -interesse. Ich weiß auch nicht, was ich mit achtzehn machen werde, vielleicht werde ich dann auch so hilflos sein wie Chengcheng. Wie sie sagt: Erst genug Spaß haben, dann Arbeit suchen.
Ich, so wird mein Leben wohl sein. Ich habe keine wirklich aufrichtigen Freunde, und die Leute sind sehr oberflächlich. Früher waren meine schulischen Leistungen gut, und Spiele waren nicht so wichtig, das konnte man noch verzeihen. Jetzt sind meine Noten schlecht, und ich spiele Spiele auch nicht besonders gut. Ich traue mich wirklich nicht, mehr zu sagen.
Ich sage auch nicht mehr viel. Wer vorbeikommt, kommt vorbei; wer mir Segen wünscht, der soll es tun; wer kopieren und einfügen will, soll es tun; wer Blumen schenken will, der schenke Blumen; wer Eier werfen will, der werfe; wer mich verachten will, der verachte; wer einen Kommentar hinterlassen will, der kommentiere. Ich sage nicht mehr viel, vielleicht bin ich wie Pou's Spitzname: Immer traurig.
【20130613】
Antworten (6)
Jetzt lebe ich sehr erschöpft, vielleicht kämpfe ich einfach ums Überleben!
Ach~~~~
Mach gut beim Prüfen! Wir sind jetzt in der 12. Klasse.
Prüfungen werden nie wiederholt...
Äh, lass es einfach geschehen!
Ich beginne am 20. Juni mit der mittleren Schulabschlussprüfung.
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