[Literaturclub] Roman-Wachstumsplan Staffel 2: Wie man Charaktere gestaltet

Das Originalplakat: Schurkenmeister@Soaring Ansichten: 348 Antworten: 4 Gepostet in: 2013-08-13 09:41:36
Hinweis: Dieser Beitrag wurde aus dem Internet zusammengestellt\NO.1\Zuerst musst du verstehen, zu welchem Zweck du diese Romanfigur erschaffst. Um eine tiefgehende Charakterdarstellung zu schaffen, ist am wichtigsten:\ Die vier großen klassischen Romane, mit denen wir vertraut sind, sind erfolgreich, weil ihre Figuren in unser Leben eingegangen sind. Ein Kind im Kindergarten weiß vielleicht nicht wer Luo Guanzhong, Shi Nai'an, Wu Cheng'en, Cao Xueqin sind, oder kennt weder "Die Geschichte der Drei Reiche" noch "Der Traum der Roten Kammer", aber es kennt Sun Wukong, der dreimal gegen die Weiße Knochenfrau kämpft, oder Wu Song, der den Tiger besiegt. Das ist der Erfolg eines Romans. Deshalb sollte man beim Schreiben eines Romans stets daran denken, dass die Figur von Bedeutung ist.\Zweitens sollte man bei der Figurenbeschreibung wenig psychologische Darstellung verwenden. Wenn man sie verwendet, sollte sie nicht zu viel oder zu tief sein, da dies die Figur oberflächlich wirken lässt. Stattdessen sollte man andere Aspekte der Beschreibung nutzen, um die Psyche der Figur zu unterstreichen (z. B. Ereigniskonflikte, Hintergrund), was der Figur mehr Tiefe verleiht.\Drittens sollte man der Hauptfigur keinen absichtlich falschen Namen geben und nicht ständig Doppelnamen verwenden. Wenn das Niveau nicht hoch genug ist, beeinträchtigt dies die Charakterentwicklung eher.\Das konkrete Schreiben hängt davon ab, welche Anforderungen dein Roman hat; man sollte unbedingt auf die Schwerpunkte achten.||\NO.2\1. Suche Vorbilder in deinem Umfeld und integriere die Menschen um dich herum in den Roman.\2. Vor dem Schreiben des Romans sollte man die Persönlichkeit und Hobbys der Figur durchdenken und sich ihr Bild im Kopf vorstellen, sodass man „ein klares Konzept“ hat und die Figur als lebenden Menschen mit Fleisch und Blut betrachtet.\3. Am Anfang kann man noch etwas frei schreiben; wenn man das Gefühl hat, dass diese Figur grundlegend geformt ist, kann man mit den Details beginnen. Manchmal hat der Autor das Gefühl, dass die Figur von selbst zum Leben erwacht, ohne dass der Autor sie aktiv beschreiben muss.\4. Lies viele Romane und analysiere, wie andere Autoren ihre Figuren gestalten. Je mehr Romane man liest, desto eher entwickelt man ein Gefühl für das Schreiben.\5. Die Charaktereigenschaften lassen sich gut durch Sprache, Psychologie, Gestik, Mimik und die Darstellung der Herkunft zeigen.\6. In der Anfangsphase kann man zunächst Figuren schreiben, die relativ einfach, direkt und rein charakterisiert sind, da sie leichter zu formen sind. Nach längerer Schreibpraxis kann man versuchen, komplexere Figuren mit gespaltenen Persönlichkeiten zu gestalten.\7. Nach dem Schreiben sollte man möglichst objektiv die von sich geschaffene Figur betrachten und selbst nach Fehlern suchen.||
NO.3\ In literarischen Werken können Romane Figuren aus verschiedenen Blickwinkeln und in allen Aspekten darstellen. Sie können verschiedene künstlerische Techniken nutzen, um Porträts, psychologische Beschreibungen, Dialoge, Verhaltensweisen und Umgebungen aus verschiedenen Blickwinkeln darzustellen. Sie können das äußere Erscheinungsbild der Figur – Stimme, Lächeln, Sprache, Manieren, Kleidung – sowie innere Aktivitäten wie Psychologie und Emotionen darstellen. Sie können auch das Zusammenspiel zwischen der Figur und ihrer Umgebung vollständig darstellen und so ein reiches und erfolgreiches Charakterbild formen. 1. Romane zeigen Figuren aus Aspekten wie Porträt, Verhalten, Sprache, Psychologie und Details. (1) Porträtbeschreibung bezieht sich auf die Verwendung von präziser, lebendiger und lebendiger Sprache, um die Merkmale des Aussehens einer Person darzustellen. Wie Aussehen, Kleidung, Haltung, Ausdruck und Verhalten. Eine erfolgreiche Porträtbeschreibung lenkt nicht nur die Aufmerksamkeit des Lesers, sondern offenbart auch ihre Identität, ihren Status, ihre Erfahrungen und Begegnungen und zeigt so ihre Persönlichkeitsmerkmale. Im Folgenden analysieren wir die Merkmale, Methoden und ethnischen Merkmale der Porträtbeschreibung. 1. Der Schlüssel zur Porträtbeschreibung ist, Geist durch Form zu vermitteln, wodurch sowohl Form als auch Geist erreicht werden. Zum Beispiel: Cao Xueqins Porträt von Lin Daiyu in "Traum der Roten Kammer" sagt: "Zwei gebogene Brauen, die gerunzelt, aber nicht im Nebel gehüllt wirken, ein Augenpaar, das fröhlich, aber nicht voller Emotionen wirkt." Ihre Haltung bringt zwei Wangen hervor, zarte Weichheit überdeckt ihre Beschwerden. Tränen glänzen, sanftes Atmen leise. Ruhig und ruhig wie zarte Blumen, die sich im Wasser spiegeln, Bewegungen wie schlanke Weiden, die im Wind flattern. Ihr Herz hat eine Öffnung mehr als Bi Gan, Krankheit wie Xi Shi ist drei Teile besser. Dieses Porträt zeigt Lin Daiyus einsame, düstere, tiefgründige und düstere Temperament und sentimentale Persönlichkeit und zeigt zugleich ihre zarte Schönheit und ihre zerbrechliche, kränkliche Frau. 2. Die Porträtbeschreibung sollte die charakteristischen Merkmale der Figur geschickt einfangen. Man sollte die Eigenschaften einer Person sehr sparsam darstellen, vorzugsweise die Augen; wenn das gesamte Haar bemalt ist, ist es selbst wenn es detailliert ist, bedeutungslos. Die Augen sind die Fenster der Seele; Malende Augen können die innere Welt der Figur widerspiegeln und Persönlichkeitsmerkmale offenbaren. Zum Beispiel ist die Darstellung von Xianglin Sao in "Segen" äußerst gelungen. Die Autorin nutzt die Veränderungen in ihren Augen, um ihre geistige Verwandlung widerzuspiegeln, stellt ihren Opferprozess dar und offenbart das unglückliche Schicksal von Xianglin Sao, der durch feudale Ethik zu Tode unterdrückt wurde. 3. Gängige Methoden der Porträtbeschreibung. Zusammenfassend lassen sich die von chinesischen und ausländischen Romanautoren verwendeten Techniken bei der Porträtbeschreibung im Allgemeinen in drei Formen gliedern.Nämlich die ganzheitliche Darstellung, die partielle Darstellung und die Wenig-aufdringliche, unterstützt-stimmungsvolle Darstellung.
Die sogenannte ganzheitliche Darstellung ist die umfassende Einführung der vom Schriftsteller beschriebenen Figur. Das heißt, sie beschränkt sich nicht auf das Nachzeichnen der Augen oder Augenbrauen der Figur, sondern schreibt das Gesamtbild der Figur, einschließlich Kleidung, Hände und Füße, Gesichtsausdruck usw. Zum Beispiel: Lu Xun beschreibt in "Heimat" die "Tofu-Schönheit" Yang Ersao, eine Frau mit hervorstehenden Wangenknochen und dünnen Lippen, ungefähr fünfzig Jahre alt, ohne Schürzengürtel, die Beine gespreizt wie ein Zirkel.
Die sogenannte partielle Darstellung ist die bewusste Nachzeichnung der charakteristischsten Teile des Porträts der vom Autor beschriebenen Figur. Dies ist ein wenig wie eine Nahaufnahme in einem Film, die am besten die Charaktereigenschaften der Figur zeigt. Zum Beispiel: Lao She beschreibt in "Kamel Xiangzi" das Bild der alten Jungfer Hu Niu.
Die sogenannte unterstützt-stimmungsvolle Portraitdarstellung ist, dass der Schriftsteller die Figur nicht direkt beschreibt, sondern sie indirekt über die Aussagen, Worte oder Handlungen anderer darstellt. Eine solche Schreibweise ist nicht nur mühelos, sondern manchmal sogar wirksamer als eine direkte Darstellung.
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Schon gemacht..
Internet-Zusammenstellung! Vorläufig noch nicht hervorgehoben!
Platzhalter, populärwissenschaftlich lernen.
Schreibe weniger über Psychologie... schau dir den Bewusstseinsstrom an
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