Der ferne Weg – 16 Grad Blau des Himmels
Wenn der ferne Horizont letztlich unseren unermüdlichen Schritten nachgibt, wenn das entfernte Ufer schließlich unter unseren Füßen liegt, erleben wir eine Befriedigung, die aus der Tiefe unserer Seele kommt. Nicht zu viele Worte, achtet nicht auf die Größe oder das Gewöhnliche des Ufers, genießt einfach still dieses einzige Leben des Laufens, das nur uns gehört. Und selbst wenn wir schließlich unser ideales Ziel nicht erreichen, keine Eile, wird es am Ende jemanden geben, der dem zurückgelegten Weg folgt und ins Weite läuft.
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