Poesie: [Krieg]
Fingers entwine the broken red thread \ Schmerz der Trennung, schwer in Worte zu fassen \ Berggipfel, Kriegsfeuer und Brand \ Zögern in der Glut, rotes Himmelszelt \ Sehnsucht, verkehrt verknüpft im Herzen \ Faden ziehen, Brokat weben aus alten Zeiten \ Lampenschneiden, gelbliches Licht der Jahreszeit \ Sehnsucht unvermeidlich, Blütezeit schwer zu verlängern \ Es ist eine regnerische Nacht, klagend und traurig \ Abschied an einem Grenzpavillon \ Sieben-Saiten-Zupfen, ein Lied singen \ Jiangnan, Rauch von Aprikosenblüten \ Augen feucht vom Anblick \ Klang der Qin, klingend \ Wellen an Bord, Jahre ziehen vorbei \ Krieg führen, scharfer Wein \ Sandkühle, Mondlicht, letzter Rausch \ Sehen, wer zuerst diesen Krug hebt \ Pipa zupfen verstreut, Yaoqin spielen \ Zwischen Fingern, vergängliche Jahre stürzen ein \ Richtung Horizont, wird den geschnitzten Bogen spannen und den Himmelswolf schießen \ Opfer bringen, beschuppte und tätowierte Haut \ Erstes Auseinandergehen, Gedanken nachschweifen \ Lampen aus, Götter und Dämonen ziehen sich zurück \ Einen Vers machen, himmlische Prüfungen der buddhistischen Menge \ Lärm und Pracht, Sommerzeit zerbrechen \ Klang von Flöte und Xiao, ernst und tödlich \ Querstehende Klinge, heftig, mit drei Leben kühn trinken \ Blut erwärmt goldene Rüstung, Dämmerung wird heiser \ Zuneigung in Qin und Maulbeerbaum speichern, die vier Richtungen abwehren \ Unruhige Welt, Herrscher über alles
Antworten (4)
Geh, mein mutiger kleiner Krieger-_-||
still und schweigend
.oben.
Ein bisschen Zungenbrecher, stimme ich zu.
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