Dieser Film wurde mit internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter als bester animierter Kurzfilm beim Los Angeles International Film Festival, als bester Animationsfilm beim Melbourne International Film Festival und als bester Animationsfilm beim French Independent Film Festival. Die Fertigstellung von Regisseur Chris Jones dauerte acht Jahre.
Bei windigem, blitzgewitterndem Wetter hielt ein langweiliger Bücherwurm mit großen Augen einen Horrorroman namens „Der Passagier“ in der Hand und wartete auf einem verlassenen Vorstadtweg auf den Bus. Der Bücherwurm zittert vor Angst vor der Handlung im Buch, und die Umgebung verstärkt die Angst. Es regnete heftig und der Bücherwurm stieg schließlich in einen Bus, um nach Hause zu fahren. Es war niemand im Auto und ein Goldfisch mit einem seltsamen Gesichtsausdruck saß ruhig im Wasser in einer Plastiktüte neben dem Sitz.
Der Bücherwurm liest das Buch und schaltet den Walkman ein. Unerwarteterweise war der Goldfisch, der die Musik hörte, wie ein Werwolf, der das Mondlicht sah und sich sofort verwandelte ...
Die Geschichte ist sehr fantasievoll und es ist besonders leicht, wilde Fantasien zu hegen, wenn man allein in dieser besonderen Umgebung ist. Daher kann man sagen, dass es sich um die Abenteuer eines Bücherwurms in der Wildnis handelt, oder man kann sagen, dass es sich um eine Halluzination handelt, die auftritt, nachdem er vom Lesen fasziniert ist. Am Ende der Geschichte nimmt der Bücherwurm den Goldfisch, um den bösartigen Hund zu erschrecken. Auch die Handlung ist recht originell.
Diese 3D-Animation von nur 7 Minuten wurde auf einer DVD fertiggestellt. Chris Jones, ein Spieleillustrator, verbrachte zwei Jahre in seiner Freizeit damit, die gesamte Geschichte zu konzipieren, und widmete die nächsten sechs Jahre dann der Vollzeitarbeit. Die Geschichte ist kurz und interessant, aber das Charakterdesign ist noch etwas grob.
Videoadresse: http://v.youku.com/v_show/id_XNjQ0MTc5ODg0.html