(img)http://www.wmpic.me/wp-content/uploads/2014/01/20140103145131736-500x553.jpg(/im g) Um dem Glück näher zu kommen
Wir ertragen und beharren
Wir sind vertrieben
Ständig traurig und verzweifelt
Wir wischen uns ständig die Tränen weg, um sie zu begraben Trauer
Allmählich beginnen wir zu zögern, was das Glück angeht
Es scheint immer nah, aber immer weit weg zu sein
Natürlich werden wir immer noch unsere Koffer holen und von einer Stadt zur anderen wandern, weil wir fest davon überzeugt sind, dass alle Nöte nur ein Schlag im Leben nach dem anderen sind. Andächtiges Warten wird nach dem Sturm irgendwann zu Sonnenschein und Regenbögen führen. In der Armee des Strebens nach Glück zucken wir nie zurück. Wir sind körperlich und geistig erschöpft, kommen aber dennoch gewohnheitsmäßig voran. Was für treue Gläubige wir sind. Was für freiwillige Sklaven wir sind. All dies dient nur der unendlichen Möglichkeit, sich dem Glück zu nähern. Aber was genau ist Glück?