\Eigentlich hängt die Frage „Wird man dick, wenn man nach 20 Uhr isst?“ hauptsächlich von der Gesamtmenge des aufgenommenen Essens ab. Wenn man abends nichts isst, aber mittags oder nachmittags viel isst, wird man trotzdem zunehmen, wenn die Gesamtmenge zu hoch ist. Wenn man mittags nicht isst und abends isst, kann man dennoch nicht zunehmen, solange die Gesamtaufnahme nicht überschritten wird. Dies ist ein entscheidendes Problem. Theoretisch ist es so, aber nach den Essgewohnheiten der Menschen essen abends tatsächlich viele etwas. Einige essen nach dem Abendessen noch Obst oder trinken Getränke und essen möglicherweise die ganze Nacht über. Für die, die diese Gewohnheit haben und abnehmen möchten, ist es daher sinnvoll, eine Regel festzulegen: Nach dem Abendessen nichts essen, nur Wasser trinken; wer Obst essen möchte, sollte dies vor dem Essen tun. Dies hilft tatsächlich, die Gesamtkalorienaufnahme zu reduzieren und richtet sich nach einer verbreiteten Gewohnheit der Menschen. Insgesamt gilt also: Übergewicht hängt hauptsächlich von der Gesamtmenge der aufgenommenen Kalorien ab, aber nach dem Abendessen nichts zu essen, kann praktisch die Gesamtkalorienaufnahme reduzieren. Kleine Tricks zur Beseitigung des Bauchfetts\Um das Bauchfett loszuwerden, sollte man möglichst wenig oder gar keine der folgenden vier Lebensmittel essen:\1 Alkohol, besonders Bier (Alkohol + Zucker), auch als Flüssigbrot bezeichnet. Andere alkoholische Getränke führen bei übermäßigem Konsum ebenfalls zu Bauchfett. Der Beitrag von Alkohol zum Bauchfett ist indirekt: Alkohol wird nicht direkt in Fett umgewandelt, kann jedoch die Speicherung von anderem Fett und Zucker aus der Nahrung begünstigen. Außerdem ist es üblich, beim Alkoholkonsum gleichzeitig größere Mengen anderer Lebensmittel zu sich zu nehmen.\2 Speiseöl, Untersuchungen zeigen, dass der Verbrauch von Speiseöl bei Stadtbewohnern das Doppelte der empfohlenen Menge erreicht (49,1/25)
\Speiseöl besteht nahezu 100 % aus Fett, wird nach der Verdauung direkt in den entsprechenden Bereichen gespeichert und sorgt mühelos und unbegrenzt für Bauchfett.Abgesehen vom Kochöl in den Gerichten enthalten frittierte Teigstäbchen, Ölkuchen, manche Brote, Kekse, Instantnudeln, frittierte Snacks (Pommes und Chips), Schokolade, fettes Fleisch, fettes Rindfleisch, fettes Lamm und Rippen ebenfalls sehr viel Fett. Außerdem, was den „Bauchumfang“ betrifft, sind Nüsse hinsichtlich ihres Beitrags dem Kochöl kaum unterlegen! Der Verzehr von Nüssen kann leicht den Bauchumfang erhöhen.3. Raffinierte Getreideprodukte (weißer Reis, weiße Mantou-Brötchen, weiße Nudeln, Weißbrot) erhöhen nach der Verdauung und Aufnahme schnell den Blutzucker (Glukose) und stimulieren die massive Insulinsekretion. Insulin fördert die Umwandlung von Glukose in Fett in der Leber, das dann an andere Stellen weitergeleitet oder gespeichert wird. Insulin scheint eine Tendenz zu haben, Fett im Bauchbereich zu sammeln. Im Vergleich dazu stimulieren Vollkornprodukte (Vielkorn, Bohnen und Vollkornmehl) die Insulinwirkung weniger stark (bei gleicher Energieaufnahme).
4. Getränke und Süßigkeiten enthalten eine große Menge Zucker.
Um den Bauchumfang zu reduzieren, hängt es nicht nur von der Ernährung ab, sondern vor allem von körperlicher Aktivität (Sport). Körperliche Aktivität ist der Schlüssel zur Fettverbrennung, da sie Fett in CO2 und H2O umwandelt und so den Bauch reduziert. Dass Bewegung Fett reduziert, ist allgemeines Wissen, aber viele wissen nicht, wie intensiv die Bewegung sein sollte. Hier sind konkrete Vorschläge [unter Bezug auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Globale Empfehlungen für körperliche Aktivität zur Gesundheit 2010“ und die Nationale Gesundheitskommission Chinas „Leitlinien für körperliche Aktivität für Erwachsene“ und nach Umrechnung und Annäherung]:

1. Tägliches Laufen (30 Minuten), Joggen ist ausreichend, mittlere Geschwindigkeit ist besser. Andere Übungen mit vergleichbarem Energieaufwand sind ebenfalls möglich.
2. Gehen, Treppensteigen, tägliche 10.000 Schritte gehen.
3. Täglich Hausarbeit verrichten (1 Stunde Bodenwischen oder eine vergleichbare Menge an Arbeit).
Bei den oben genannten Aspekten Ernährung und körperliche Aktivität kann man sich auf einen Bereich konzentrieren, zum Beispiel: Vielfraße setzen auf intensive körperliche Aktivität, Faulenzer versuchen viel weniger zu essen. Eine Kombination aus beiden ist am effektivsten.