Es war ein junger Mann, der eine Maus fing und sie an eine Apotheke verkaufte. Dafür erhielt er eine Kupfermünze.
Er ging durch den Garten und hörte die Gärtner sagen, dass sie Durst hätten, und ihm kam eine Idee. Er kaufte mit der Kupfermünze etwas Sirup, mischte ihn mit Wasser und gab ihn den Gärtnern zu trinken.
Die Gärtner tranken das Wasser und schenkten ihm jeweils einen Blumenstrauß. Er ging zum Markt, verkaufte die Blumen und erhielt acht Kupfermünzen.
Eines Tages tobten Wind und Regen, und im Obstgarten lagen überall von dem Sturm heruntergefallene Zweige und Blätter.
Der junge Mann sagte zu den Gärtnern: „Wenn ihr mir diese abgebrochenen Zweige und Blätter gebt, bin ich bereit, den Obstgarten sauber zu machen.“
Die Gärtner freuten sich: „Natürlich, nimm sie alle!“ Mit den acht Kupfermünzen kaufte der junge Mann etwas Süßigkeiten und verteilte sie an eine Gruppe spielender Kinder. Die Kinder halfen ihm, alle Zweige und Blätter aufzusammeln.
Der junge Mann ging dann zum königlichen Küchenchef und sagte, dass er einen Haufen Holz verkaufen wolle. Der Küchenchef bezahlte 16 Kupfermünzen für das Holz.
Mit den 16 Kupfermünzen begann der junge Mann, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht weit von der Stadt richtete er einen Teestand ein, da dort etwa 500 Mäher Wasser trinken mussten.
Bald lernte er einen vorbeigehenden Kaufmann kennen, der Wasser trank. Der Kaufmann erzählte ihm: „Morgen wird ein Pferdehändler 400 Pferde in die Stadt bringen.“
Nachdem er die Worte des Kaufmanns gehört hatte, dachte der junge Mann einen Moment nach und sagte zu den Mäharbeiten: „Heute nehme ich kein Geld, gebt mir bitte jeder einen Bündel Gras, geht das?“
Die Arbeiter waren sehr großzügig: „Klar!“ So hatte der junge Mann 500 Bündel Gras.
Am nächsten Tag kam der Pferdehändler, um Futter zu kaufen, und bezahlte 1000 Kupfermünzen für die 500 Bündel Gras des jungen Mannes.
Einige Jahre später wurde der junge Mann ein weit und breit bekannter Großbesitzer.
Die Geschichte ist einfach und auch sehr interessant. Der Erfolg des jungen Mannes war kein Zufall, weil er moderne Managementfähigkeiten besaß.
Erstens, er war sehr nachdenklich: Er verstand, dass man, um zu bekommen, auch etwas geben muss. Zuerst gab er den Gärtnern Wasser zu trinken, die Gärtner profitierten davon und gaben ihm eine Gegenleistung. Das ist auch die Weisheit des Win-Win.
Zweitens, er hatte Weitsicht: Er wusste, dass man mit den abgebrochenen Zweigen und Blättern einen guten Preis erzielen konnte, aber wie man sie bekommt, erfordert Wissen. Deshalb bot er an, sie im Austausch für Arbeit zu bekommen. Das entspricht auch der gesellschaftlichen Regel, durch Fleiß zu Wohlstand zu kommen.
Drittens, er hatte Organisationsfähigkeit: Er verstand, dass er die Arbeit nicht alleine bewältigen konnte. Er organisierte eine Gruppe von Kindern, die für ihn arbeiteten, und bezahlte sie mit Süßigkeiten.Aus diesem Blickwinkel betrachtet, verfügt er über Führungs- und Managementfähigkeiten; er erzielte mit niedrigen Kosten große Investitionserträge.\ Viertens hat er ein starkes Informationsbewusstsein: Er kann aus Gesprächen mit Kaufleuten Gewinnmöglichkeiten erkennen und kaufte dann eine große Menge Gras zu niedrigeren Preisen, die er mit Gewinn weiterverkaufte. Dies stimmt sehr mit unserem heutigen wirtschaftlichen Handel im Informationszeitalter überein.\ Jeder von uns träumt vom Erfolg, und Reichtum liegt direkt um uns herum. Einige beklagen ihr unglücklich Finanzschicksal, andere kritisieren die Ungerechtigkeit der Gesellschaft, und wieder andere bedauern die Unfähigkeit ihrer Eltern... Tatsächlich mangelt es uns vor allem an Fleiß und dem scharfen Auge, Reichtum zu entdecken.
【Motivationsgeschichte】Die Geschichte einer Kupfermünze
Antworten (9)
Spitze. .
Spitze!!
Hmm, ich habe aus Freundlichkeit Osama bin Laden am Hals erwürgt und ins Meer geworfen, warum habe ich nichts bekommen?
Hat ein gutes Geschäftsdenken
、、、
Verflixt.
Gut......
Guter Beitrag
Astro Boy,
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