Pablo Neruda: Gedichte an eine Frau, Teil eins.
1\Frauenkörper, weißes Paar Beine,\deine Pose, die sich mir hingibt, ist wie die Erde.\Mein grobes, bäuerliches Körper gräbt in dir,\bemüht, dass der Sohn laut aus der Tiefe der Erde fällt.\Ich war einst eine Leere. Die Vögel flogen alle von mir fort,\die Nacht drang plötzlich in meinen Körper ein.\Um zu überleben, schmiedete ich mich wie eine Waffe,\wie der Pfeil auf meinem Bogen, wie der Stein in meiner Schleuder.\Jetzt ist der Moment der Rache gekommen, aber ich liebe dich.\Ich liebe deine Haut, dein dunkles Haar, die durstige und feste Brust.\Oh, deine schalbenförmige Brust! Oh, die trancehaften Augen!\Oh, der rosenartige Unterleib! Oh, dein sanftes Keuchen!\Mein Frauenkörper, ich will hartnäckig deine Schönheit verfolgen.\Mein Verlangen, meine unendliche Angst, mein schwankender Weg!\Es ist der schwarze Graben, durch den die ewige Sehnsucht reist,\es ist das ermüdete Land, der unendlich traurige Graben.
Antworten (12)
Der Gelehrte hat gelesen Asche......
So nass, so nass
Böser Asche Freund…
Neruda ist Träger des Nobelpreises für Literatur.
Nicht umsonst ist es Asche, der ganze Artikel wird geschafft
Beim Anschauen dachte ich zuerst, es sei von Asche geschrieben.
....................................Was soll ich sagen......
......Offensichtlich sehr schäbig, aber tut so, als wäre man sehr künstlerisch......
“+1”
Es stellt sich heraus, dass Promiskuität auch kulturell sein kann… Ich habe etwas dazugelernt.
Kindchen, weiß dein Lehrer, dass du so schreibst?
Ich habe keine Wahl, oder?
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