\Regen
fällt
auf fremden Wegen
ewige Anmut
treue Seelen ruhen auf verlassenen Gräbern
wer hält den Pinsel für kurze Briefe
Tränen färben das Tintenfass, wahre Gefühle zeigen sich
unter dem Mond alleine trinken, ein Lied des Abschieds
Spurenlos durch den Schnee treten, wie viele traurige Lieder noch
In der Mittelstadt Jinling lebten einst die Söhne der Sechs Dynastien
Glasbilder zerbrochen, der Jadestein beschädigt, Zeit und Wandel erdulden
die trostlose Leere, die Weite, Gedanken füllen die Flussinsel
wie kann man Suzhos rote Tracht tanzen sehen
Klänge des Zithers, heimlicher Duft, leises Sprechen
Staub überkommt dich selbst, du leidest
Wenn du nicht enttäuschst
trifft man sich im Traum
Blumenruhm
erwacht