An einem sonnigen Nachmittag lag eine leichte Melancholie in der Luft. Die Zikaden sangen gemütlich, und die Raupen aßen ruhig Gras.\Ein kleiner Junge lief weinend zum Wassermelonenfeld, und unter dem Grasschuppen am Wegesrand saß ein alter Mann vor einem Stapel Wassermelonen und schien nachdenklich. „Opa, schon wieder abgehackt, wir müssen wieder ein neues kaufen…“ Der alte Mann sagte nichts. „Opa, ich will nicht mehr üben!“ Der alte Mann sagte nichts und zog das Kind zu sich, um sich zu setzen. Nach einer Weile sagte er: „Kind, Opa möchte dir eine Geschichte erzählen.“ In diesem Moment hörten die Zikaden auf zu singen, und die Raupe hob den Kopf und sah in diese Richtung…\Die Felder waren sonnig, der Wind war leicht und die Wolken dünn. Doch der Junge fühlte deutlich, wie ihm kalt über den ganzen Körper wurde, und es wurde immer dunkler vor seinen Augen… Der alte Mann starrte auf den Stapel Wassermelonen, sein Blick wurde ebenfalls allmählich unscharf…\Das Messer, was für ein Messer ist es?\Das Messer, was für ein Messer ist es!\Das Schwert, was für ein Schwert ist es?\Das Schwert, was für ein Schwert ist es!\Unter dem düsteren Himmel, Gasthaus nördlich der Stadt, verschiedenste Menschen, A, B, C, D. A: „Kellner! Vier Personen!“ Kellner: „Vier Personen? Bitte nach oben!“ B: „Chef, ist das nicht unpassend?“ C: „Chef! Draußen ist es so heiß!“ Nach kurzem Zögern schauten die vier auf die voll besetzte erste Etage und gingen schließlich nach oben. Vorhersehbar, unten war alles besetzt, oben aber keine Person. Die vier bedauerten, seit jeher kommen Meister aus dem zweiten Stock! Zum Glück waren keine anderen dort, froh setzten sie sich schwungvoll an das Fenster auf der linken Seite. A: „Kellner! Spezialität des Hauses, dazu eine Portion Erdnüsse!“…\Unter dem Grasschuppen: „Opa, Opa, jemand will Melonen kaufen! Melonen kaufen!“ Der alte Mann: „Halt den Mund! Schubse mich nicht!“\Als die Gerichte halb serviert waren, kam ein großer Mann die Treppe herunter und setzte sich schwungvoll ans Fenster auf der rechten Seite: „Kellner! Spezialität des Hauses, dazu eine Portion Erdnüsse!“ Kellner: „Unglücklicherweise, Gast, wurde die letzte Portion Erdnüsse bereits von jenen vier bestellt!“ Er sah zu dieser Seite. Großer Mann: „Dies Gericht nehme ich!“ Die vier sahen sich kurz an, B: „Chef! Ist das nicht unpassend?“ C: „Chef, draußen wird es windig!“ A zog das wertvolle Messer an der Hüfte. Messer, was für ein Messer ist es? Ein Koch- und Schweinemesser. Mit einer beiläufigen Bewegung spaltete er den danebenstehenden Hocker in zwei Hälften: „Darf ich fragen, welcher Held Sie sind!“ Der große Mann schwieg, zog sein wertvolles Messer an der Hüfte. Messer, was für ein Messer ist es? Ein Messer mit goldumwobenen Ring. Mit einer beiläufigen Bewegung spaltete er den danebenstehenden Hocker in drei Teile. Die vier sahen sich kurz an, A: „Wir, wir haben keine Erdnüsse bestellt.”\Das Gericht war gerade zur Hälfte serviert, da kam ein junger Herr die Treppe hinunter. Er wirkte außergewöhnlich, bestimmt ein Meister. Selbstbewusst setzte er sich auf den Platz neben der Treppe: „Kellner! Das Spezialgericht, dazu eine Portion Erdnüsse!“ Kellner: „Entschuldigen Sie, Herr, unsere letzte Portion Erdnüsse wurde bereits bestellt!“ Danach sah er zu dem großen Mann hinüber. Junger Herr: „Dieses Gericht bestelle ich!“ Die vier sahen sich verunsichert kurz an, B: „Chef! Das ist doch nicht angemessen!“ C: „Chef! Draußen ist es bewölkt!“ A deutete auf den großen Mann: „Wir, wir haben keine Erdnüsse bestellt!“ Der große Mann griff fest nach seinem Schatz und schlug mit einem Krach einen anderen Stuhl neben sich in drei Teile: „Darf ich fragen, welchen Helden Ihr darstellt?“ Der junge Herr antwortete nicht, zog sein Schwert vom Gürtel. Welche Art Schwert war das? Ein blutrünstiges Eis-Monds-Schwert. Mit einer beiläufigen Bewegung schlug er den Stuhl neben sich in vier Teile. Der große Mann schwieg einen Moment: „Ich, ich habe keine Erdnüsse bestellt!“ Das Gericht war wieder halb serviert…\Unter der Strohhütte: „Opa! Opa! Sie haben die Melone weggenommen! Weggenommen!“ Der Alte: „Halt den Mund! Dräng mich nicht!“\Das Gericht war halb serviert, da kam ein junges Mädchen die Treppe hinunter, so schön wie ein Fisch im Wasser, und setzte sich in der Mitte hin. Das Mädchen schaute auf den Fluss aus Speichel der sechs Personen auf dem Boden und runzelte die Stirn: „Kellner, bitte das Spezialgericht, dazu eine Portion Erdnüsse. Und wischt nebenbei euren Boden.“ Kellner: „Entschuldigen Sie, Herr, unsere letzte Portion Erdnüsse wurde bereits bestellt!“ Danach sah er zum jungen Herrn hinüber. Die vier sahen sich verunsichert kurz an, B: „Chef, das ist wirklich nicht passend!“ C: „Chef, draußen donnert es! Gehen wir nach Hause, um die Wäsche reinzuholen!“\Unter der Strohhütte: „Opa! Opa! …“ Der Alte: „Halt den Mund!“\A deutete auf den jungen Herrn: „Wir nicht!“ Der junge Herr hielt sein Schwert fest und schlug mit einem Krach einen anderen Stuhl neben sich in vier Teile: „Darf ich fragen, welchen Helden Ihr darstellt?“ Das Mädchen seufzte leise und zog etwas von ihrem Gürtel. Ein Blitz durchzuckte den Himmel, sofort mischten sich Wind und Regen, es blitzte und donnerte, Sand und Steine flogen, das Flusswasser stieg zurück. Aufgrund des Winkels sah nur A dieses Ding, es war ein Schwert. Welches Schwert war das? Ein unsichtbares, transparentes Schwert wie Glas. Der Blitz beleuchtete die Klinge, reflektierte strahlendes Goldlicht, gerade noch sichtbar für A. Das Schwert war rein und makellos, wie die schöne Zeit der Kindheit beim Rennen am Rand eines Wassermelonenfeldes. Das leise Klingen beim Ziehen der Klinge erinnerte an die versteckte, sanfte Melancholie des Lebens. Augenblicklich liefen A die Tränen über das Gesicht. Junger Herr: „Dieses Gericht habe ich schon bestellt!“Plötzlich verschwand das Schwert, das Mädchen schwang es beiläufig, das Schwert traf nicht, aber die tobende Schwertenergie war bereits da. Der junge Herr 'flog' so die Treppe hinunter. „Sag! Wer noch!“ Die vier sahen sich einen Moment an, dann zeigten vier kleine Hände gleichzeitig auf den großen Mann. Mit einer beiläufigen Bewegung 'flog' der große Mann aus dem Fenster. „Sag! Wer noch!“ Die vier sahen sich wieder kurz an, als A gerade sprechen wollte. D schließlich sprach: „Großer Bruder, warum fürchten wir sie? Lass uns kämpfen!“ Wieder eine beiläufige Bewegung, und noch eine tobende Schwertenergie. Die vier, die zehn Meter entfernt noch nicht einmal Zeit hatten, es zu bereuen, 'flogen' so aus dem Fenster...
Nachdem der Wind sich gelegt hatte, öffnete A die Augen und sah ein saftig grünes Wassmelonfeld...
Vor dem Melonenfeld, unter einer Grasbühne, stand ein alter Mann mit Tränen im Gesicht, emotional erregt, gazte zum Himmel und seufzte: „Ah! Die Jugend! So grausam!!!“ Dann zog er das Metzgermesser heraus und schlug die Wassermelonen zu Brei. Nachdem die Geschichte zu Ende war, sah der Junge wieder den Tag anbrechen. Er sah das Blut auf dem Boden fließen und verstand endlich die guten Absichten seines Großvaters. Er dachte an das Mädchen Gao von nebenan, das gerne Wassermelonen mit Glas schnitt. Von da an begann eine Geschichte voller Romantik, Zärtlichkeit und Sehnsucht...