Ich wage es nicht zuzuhören, jenem Gespräch der Blätter im Frühling. Aus Angst, eine im Herzen verborgene Traurigkeit zu berühren. Doch draußen am Fenster, regnet es unaufhörlich, erzählt es weiterhin von jenen Tagen jener Zeit.
Die sich stapelnden Blütenblätter der Tage entfalten im Frühling ihren Duft. Sie verbreiten sich. Sie sammeln sich. Eingehüllt in dichten Regennebel, lässt es einen verwirrt zurück. Deutlich erkennbar sind jedoch die Rückenfiguren im fließenden Wind und die Barriere unter den nebligen Wellen am Seeufer.
Es ist sowohl Freude als auch Kummer. Wie ein Frühlingsschlaftraum. Hin zu einem Liebesleid. Einsam, wandere ich auf dem Pfad der Seele. Das Einzige, was ich sorgfältig mit Worten pflege, ist die nur schwer heilbare Wunde der Liebe.
Weißt du? In diesem Moment fließt die im Herzen verborgene Sehnsucht wie die Gezeiten, unaufhaltsam. Immer noch, entschlossen strömt sie in diesen dichten Frühling. Nicht mehr zu zügeln ist der mit Tränen getränkte unbeholfene Pinsel, zusammen mit der ungehindert sich ausdehnenden poetischen Leidenschaft, die ungestüm fließt.
Dem Verlust des Frühlings
Antworten (2)
Ist das dieser Mistkerl Qian?
Hat Meister Qian zurückgekehrt? Ich habe gehört, dass Meister Qian dem Buddhismus folgt. Auch ich, Dada, folge dem Buddhismus. Lass uns über unser Verständnis vom Buddha sprechen...
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