
Ehrlich gesagt hatte ich, nachdem ich so viele Jahre Spiele gespielt habe, von Java Warriors auf Symbian bis hin zu den aktuellen mobilen Meisterwerken, immer ein besonderes Gefühl für das Wort „Mähen“. Ich habe kürzlich „Ji Wushuang 2“ ausprobiert und fand es etwas interessant. Ich prahle damit nicht, aber ich rede mit ähnlichen Leuten darüber.
Erstens ist das Bild tatsächlich online, der nationale Stil ist aufrichtig und die Modellierung und Spezialeffekte des Militärkommandanten stehen denen in PC-Spielen in nichts nach. Ich habe früher das Handyspiel „Dynasty Warriors“ (die mobile Version von Koei) gespielt und hatte immer das Gefühl, dass die Modellierung cartoonhaft und die Wirkung sanft war. In „Jiu Wushuang 2“ dringen die Messer ins Fleisch ein und in Kombination mit der hohen Bildrate ist es tatsächlich erfrischend, das Gras zu mähen. Allerdings ist das Leveldesign im Vergleich zur „Warrior Orochi“-Reihe etwas linear und es fehlen einige Variablen der Schlachtfeldstrategie.
In Bezug auf die Bedienung sind Ausweich- und ARPG-ähnliche Bewegungen integriert, was sehr gelobt wird. Viele Handyspiele der gleichen Art (einschließlich einiger in Korea hergestellter Musou-Likes) sind rein eigenständige Spiele, und beim Sieg über BOSS geht es vor allem darum, für Werte zu kämpfen. Allerdings erfordert der BOSS-Kampf in „Ji Wushuang 2“ ein hartes Urteilsvermögen, das Vorhersagen, Ausweichen, Greifen und dann Schütteln erfordert, damit alte Spieler den operativen Spaß am Spielen des Handyspiels „Devil May Cry“ wiedererlangen können. Allerdings ist dadurch auch die Hemmschwelle etwas hoch und Neulinge könnten sich entmutigt fühlen.
Apropos 60v60-PVP-Schlachtfeld: Das ist das Highlight. Wenn ich früher das Handyspiel „One Rider for a Thousand“ gespielt habe, blieb es oft in einer Diashow hängen, obwohl es eine große Szene war. Diese Optimierung ist in Ordnung, Teamkämpfe verlaufen grundsätzlich reibungslos und die Betonung liegt auf „Kämpfe nicht, sondern arbeite hart“, was der Zero Krypton Party entgegenkommt. Aber um ehrlich zu sein, muss die Balance trotzdem beachtet werden. Schließlich wurde es gerade erst ins Leben gerufen, und es bleibt abzuwarten, ob es in der späteren Phase privilegierte Generäle geben wird.
Es gibt noch ein weiteres Detail: Die Fähigkeiten von Generälen sind offensichtlich unterschiedlich. Im Gegensatz zu einigen heimischen Freisprechspielen sind die Fähigkeiten unabhängig von der Haut gleich. Jeder General in diesem Spiel verfügt über einzigartige Kombinationen und Positionierungen, wie zum Beispiel den dominanten Angriff von Lu Bu und die mehrstufige Verschiebung von Zhao Yun. Das Gameplay fühlt sich ganz anders an. In dieser Hinsicht ist es noch aufmerksamer als Honors eigene Handyspiele.
Allerdings gibt es auch Mängel, wie zum Beispiel, dass die Handlungsleistung relativ schwach ist und die Zwischensequenzen ein etwas stärkeres PPT-Feeling haben; Das Körperkraftsystem ist für den Leberkaiser nicht sehr freundlich und die spätere Phase des Aufhängens an Bürstenmaterialien ist etwas langweilig. Darüber hinaus gibt es, obwohl das Lademodell 0 Yuan beträgt, immer noch Krypton-Goldpunkte für In-App-Käufe. Skins und Generäle sind unvermeidbar, können aber durch Technologie ausgeglichen werden. Das ist besser als die Spiele, die stecken bleiben, ohne Geld zu verlangen.
Kurz gesagt: Wenn Sie ein alter Wushuang-Spieler sind und ein Handyspiel finden möchten, das Ihre Leidenschaft neu entfachen kann, ist „Ji Wushuang 2“ einen Versuch wert. Von einem Vergleich mit PC-Spielen ist jedoch abzuraten, da die Positionierung unterschiedlich ist. Heutzutage können mobile Spiele dieses Niveau erreichen, was bereits sehr beeindruckend ist. Ich erinnere mich, dass ich damals „Prince of Persia“ auf Saipan gespielt habe. Wie kann ich mir vorstellen, dass ein Mobiltelefon ein solches Rasenmähen-Erlebnis bieten kann ... 😌