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Lassen Sie mich zunächst eine direkte Schlussfolgerung ziehen: Der Schlüssel zum schnellen Durchlaufen dieses Spiels liegt nicht in der Handgeschwindigkeit, sondern in der Vorhersage und Wegplanung. Ich habe es 40 Stunden lang gemessen, die Daten der beiden Modi durchgesehen und mehrere Methoden zusammengefasst, mit denen die Zeit stabil komprimiert werden kann. Kein Unsinn, nur die praktischen Informationen.
Lassen Sie uns zunächst über den eingeschränkten Bewegungsmodus sprechen. Der Kern dieses Modus ist die „Trajektorienoptimierung“. Um es ganz klar auszudrücken: Es geht darum, die Kugel auf dem kürzesten Weg zum Portal zu bringen und dabei Störungen durch Laser oder Magnete zu vermeiden. Viele Leute schieben den Ball gerne direkt in Richtung Portal, dieser stößt jedoch aufgrund der Trägheit oft an die Wand und muss die Position neu justieren. Der richtige Ansatz ist: Zeichnen Sie vor jeder Bewegung mit dem Finger einen vorgegebenen Bogen auf dem Bildschirm, um die Geschwindigkeitsrichtung der Kugel beim Erreichen des Zielpunkts zu simulieren. Befindet sich auf dem Bildschirm ein Laser-Punktraster, wird vorrangig mittels Magneten ein kurzzeitiger Sog erzeugt, der die Kugel dicht an die Tür ansaugt und dann wieder freigibt. Denken Sie daran, dass die Adsorptionskraft des Magneten konstant ist, sodass Sie den Abstand berechnen können: Wenn Sie die Bildschirmgröße als Referenz verwenden, dauert es etwa 0,3 Sekunden, bis die Kugel von der Mitte des Magneten angezogen und von dieser gelöst wird. Während dieser 0,3 Sekunden ist der von der Kugel zurückgelegte Weg eine gerade Linie, die zur Vermeidung von Lasern genutzt werden kann, die eine langfristige Vermeidung erfordern.
Was den zeitlich begrenzten Modus betrifft, handelt es sich um eine völlig andere Logik. In diesem Modus können Sie nicht langsam planen, sondern müssen die Kugel auf ihre Höchstgeschwindigkeit bringen. Aber es gibt einen kontraintuitiven Punkt: Das Gedrückthalten des Bildschirms ist nicht die schnellste Methode. Da es eine Obergrenze für die Beschleunigung der Kugel gibt, wird es der Kugel bei fortgesetztem Gleiten bei hohen Geschwindigkeiten schwer fallen, ihre Richtung zu korrigieren, und stattdessen wird sie leicht gegen die Wand stoßen. Der richtige Vorgang ist „Impulsgleiten“ – jedes Gleiten sollte 1–2 Sekunden nicht überschreiten. Lassen Sie es dann los, bevor der Ball die maximale Geschwindigkeit erreicht, lassen Sie den Ball eine Weile gleiten und warten Sie, bis die Geschwindigkeit auf etwa 70 % abfällt, bevor Sie mit dem Schieben fortfahren. Dies reduziert den Korrekturaufwand. Tatsächlichen Messungen zufolge ist die Verwendung der Impulsmethode bei gleichem Niveau 8–12 % schneller als das Drücken des gesamten Prozesses.
Außerdem ein Tipp, der beiden Modi gemeinsam ist: Verwenden Sie Wall Bounces. Das Portal befindet sich häufig in der Ecke oder an einer hohen Stelle und ist durch direktes Anschieben des Balls nur schwer auf einmal zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt können Sie den Ball gezielt gegen die Wand schlagen und den Reflexionswinkel von 45 Grad zum Einschneiden nutzen. Spezifische Winkelberechnung: Der Einfallswinkel ist gleich dem Reflexionswinkel. Dieses physikalische Gesetz wird hier strikt durchgesetzt. Sie müssen also im Voraus die Richtung der Wand beobachten und dann den Landepunkt nach dem Abprall simulieren. Wenn Magnete an der Wand angebracht sind, ist es einfacher: Der Magnet ändert die Flugbahn des Balls, aber die Richtung nach dem Abprall entspricht immer noch der Winkelbeziehung, aber die Geschwindigkeit wird durch die Magnetkraft korrigiert. Es wird empfohlen, die Beurteilung des Rückprallwinkels zunächst zehnmal im freien Modus zu üben. Nachdem das Muskelgedächtnis gebildet ist, kann das Speedrunning stetig voranschreiten.
Lassen Sie mich abschließend auf eine Falle eingehen: Viele Spieler rutschen unbewusst schnell ab, wenn sie das Laser-Array sehen. Tatsächlich erfolgt die Beurteilung des Lasers nicht augenblicklich, sondern hat eine Verzögerung von 0,2 Sekunden. Mit anderen Worten: Solange Sie die Kugel 0,2 Sekunden vor dem Aufleuchten des Lasers ihren Erfassungsbereich verlassen lassen, wird sie nicht berührt. Also keine Panik. Verlangsamen Sie eine halbe Sekunde im Voraus, um die Position des nächsten Lichts zu beobachten. Es ist viel effektiver als blindes Beschleunigen.
Ich habe die oben genannten Daten aufgezeichnet und verglichen, und es gibt spezifische Unterschiede bei den Bildnummern. Es wird empfohlen, zuerst die Tutorial-Level beider Modi durchzugehen und dann meine Methode auszuprobieren, nachdem Sie sich mit der Funktionsweise vertraut gemacht haben. Wenn Sie über einen eigenen Optimierungsplan verfügen, veröffentlichen Sie bitte Screenshots bestimmter Ebenen, damit wir die Pfadvorteile berechnen können.