
Um ehrlich zu sein, habe ich kürzlich mein Handy durchsucht und ein altes Spiel „Master of Dragon Breeding“ gefunden, und plötzlich wurde mir klar, dass ich seit fast 20 Jahren Handyspiele spiele. Von den Java-Minispielen in der Saipan-Ära bis hin zum aktuellen „Genshin Impact“ und „King of Kings“ waren die Veränderungen wirklich groß.
Ich werde nicht damit prahlen, aber „Master of Dragon Breeding“ war ein Hauch frischer Luft, als mobile Spiele gerade erst auf den Markt kamen. Es vermittelt nicht das ungestüme Gefühl, „mit der ersten Ladung einen Drachen zu bekommen“, sondern ermöglicht es den Spielern tatsächlich, Drachen mit acht Attributen zu sammeln und zu kultivieren. Mit Edelsteinen, Ausrüstung und 6v6-Land- und Luftschlachten ist das Gameplay recht solide. Rückblickend ist das Lademodell 0? Mein Eindruck scheint ein In-App-Kauf von Requisiten zu sein? Aber es gibt wirklich nicht das Gefühl der Unterdrückung, das mit starkem Kryptongeld einhergeht. 🐉
Ein Merkmal früher Handyspiele lässt sich an Werken wie „Master of Dragon Breeding“ erkennen: Hersteller sind eher bereit, am Kern-Gameplay zu arbeiten, anstatt sich auf Aktivitäten, begrenzte Zeit und Ranglisten zu verlassen, um Spieler zu stimulieren. Zum Beispiel erfordern das Drachenreich und die Boss-Herausforderung von den Spielern, dass sie ihr Gehirn wirklich einsetzen, um Formationen zu formulieren, anstatt gedankenlos Werte zu stapeln. Diese Art von „inhaltsgesteuertem“ Denken ist im aktuellen Umfeld der Verfolgung von MAU und ARPU immer seltener geworden.
In den letzten Jahren ging der Trend bei mobilen Spielen offensichtlich in Richtung zweier Extreme: Auf der einen Seite stehen Supermeisterwerke wie „Infinite Warmth“ von Folding Paper und „Zero“ von MiHoYo, die Bildqualität kommt der von Konsolen nahe, aber die Entwicklungskosten können leicht Hunderte Millionen erreichen; Auf der anderen Seite gibt es eine große Anzahl neu gestalteter IP-Handyspiele, die nach einem Modellwechsel ins Regal gestellt werden und der Dienst für drei Tage eingestellt wird. Produkte wie „The Master of Raising Dragons“, die „mittelgroß, kreativ und spielbar“ sind, sind zu seltenen Gütern geworden.
Vielleicht vermisse ich mit zunehmendem Alter manchmal die Zeit, in der sogar das WLAN instabil war und ich eine halbe Stunde warten musste, um ein Spiel herunterzuladen. Damals gab es keine Stigmata, keine SSR und keine 128 Pässe. Jeder liebte es einfach, Drachen aus Eiern auszubrüten, sie langsam großzuziehen und dann zu lernen, wie man Gegner zurückhält. Um ehrlich zu sein, ist diese Art von purem Glück in der heutigen mobilen Spieleumgebung schwer zu finden.
Natürlich bevorzuge ich die Vergangenheit nicht gegenüber der Gegenwart. Es gibt immer noch viele gute Spiele, aber für „Master of Dragon Breeding“ findet sich immer ein Platz in meiner Spieleliste. Es stellt ein Jahr dar, in dem mobile Spiele noch ernsthaft nach „Gameplay“ strebten. Es bringt mich auch dazu, dies jedes Mal zu erwähnen, wenn ich über die Geschichte der Entwicklung mobiler Spiele spreche: Es gibt einige gute Gameplays, die man wirklich nicht vergessen sollte. 😌