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Um ehrlich zu sein, gibt es in der Mobile-Gaming-Szene in letzter Zeit wirklich nicht viele Spiele, die ich ruhig spielen kann. Vor ein paar Tagen stöberte ich auf dem Bewerbungsmarkt und stieß auf das alte Gesicht von „Dream Baby“. Ich klickte darauf und stellte fest, dass es noch funktionierte. Ehrlich gesagt bin ich etwas emotional. Ich habe dieses Spiel zum ersten Mal auf einem Nokia E63 gespielt. Zu diesem Zeitpunkt konnte das Symbian-System noch Java-Spiele ausführen. Wenn ich jetzt zurückblicke, kommt es mir vor, als wäre es eine Ewigkeit her.
Der Hintergrund von „Dream Baby“ ist Andersens Märchen. Diese Einstellung ist in einem mobilen Online-Spiel recht durchdacht. Zu dieser Zeit handelte es sich bei den auf dem Markt erhältlichen MMORPGs entweder um Kampfsport oder Fantasy, und die Märchenthemen wirkten erfrischend. Einfache rundenbasierte Kämpfe mögen heute einfach erscheinen, aber damals war es bereits ein sehr avantgardistisches Erlebnis, auf dem Mobiltelefon Fertigkeitskombinationen erstellen und sich zusammenschließen zu können, um Dungeons zu räumen. Das Haustiersystem, Ausrüstungsänderungen und soziales Gameplay gehören auch heute noch zu den Standardmerkmalen mobiler Spiele, doch damals galten sie als frischer Wind.
Ich werde nicht damit prahlen, aber der Grund, warum ich bis jetzt immer wieder darüber rede, liegt nicht nur an meinen Gefühlen. Es gibt eine Besonderheit in seinem Design: Es belastet weder die Leber noch das Krypton. Zu dieser Zeit gab es für mobile Spiele keine In-App-Kauf-Geschenkpakete, Tagesmissionskarten, Monatskarten oder Wochenkarten. Die Spieler spielten aus purem Spaß. Ein Team bilden, um gegen BOSS zu kämpfen, sich Ausrüstung zu schnappen, Lehrlinge zu werden und zu heiraten – all diese Interaktionen werden von den Spielern spontan gestaltet, im Gegensatz zu vielen Spielen heutzutage, die das soziale System in ein automatisiertes Fließband verwandeln und die Leute dazu zwingen wollen, Teams zu bilden.
Apropos Mobile-Game-Trends: Ich vermisse tatsächlich die Saipan-Ära, als hundert Blumen blühten. Zu dieser Zeit war die Spielkapazität gering, aber die Kreativität groß und viele kleine Teams konnten etwas anderes machen. Obwohl der aktuelle Markt für mobile Spiele groß ist, ist er stark homogenisiert und es gibt zu viele neu gestaltete Spiele. Die meisten Hersteller konzentrieren sich auf die Zahlungskurve und die Bindungsrate der Benutzer. Im Gegenteil, das „Light + Social + Light RPG“-Gameplay von „Dream Baby“ gilt heute als frischer Wind. Um ehrlich zu sein, gibt es in vielen neuen Spielen mittlerweile Kartenziehen, Ranglisten und Kampfkraftwettbewerbe, und die Spieler haben das Gefühl, bei der Arbeit zu sein. Allerdings wird die Atmosphäre von „Dream Baby“, in der man problemlos Teams bilden, chatten und Dungeons spielen kann, immer weniger beliebt.
Natürlich ändern sich die Zeiten, Mobiltelefon-Hardware und Netzwerkumgebungen wurden aktualisiert und auch der Geschmack der Spieler hat sich geändert. Aber ich habe das Gefühl, dass sich der Trend zu „leichteren“ Handyspielen nicht geändert hat. Werfen Sie einen Blick auf die beliebtesten Hühnerkampf- und MOBA-Spiele. Tatsächlich ist das Kernspiel sehr einfach, die Einzelspielzeit kurz und die soziale Interaktion stark. Im Gegenteil, es wird immer schwieriger, diese anspruchsvollen MMOs auf Mobiltelefonen zu spielen, weil den Spielern nicht genügend fragmentierte Zeit zur Verfügung steht und sie nicht die Energie haben, den ganzen Tag herumzulaufen. Unter diesem Gesichtspunkt liegen das rundenbasierte System, die automatischen Kämpfe und die komfortable soziale Interaktion von „Dream Baby“ eigentlich im aktuellen Mobile-Game-Trend – die Prämisse ist jedoch, dass der Entwickler das Spiel nicht zu einer Krypton-Goldfalle macht.
Ich erinnere mich, dass das Lademodell 0 war, als Hangzhou Liujin Network dieses Spiel entwickelte, was bedeutete, dass es völlig kostenlos war und es keine obligatorischen In-App-Käufe gab. Das ist heute fast unvorstellbar. Heutzutage spielen Zero-Krypton-Spieler in mobilen Spielen grundsätzlich mit Big R. Natürlich müssen Entwickler ihren Lebensunterhalt verdienen und ich kann verstehen, dass sie angemessene Gebühren verlangen, aber ich hoffe, dass mehr Hersteller das tun können, was „Dream Baby“ getan hat, indem sie den Spielern die Wahl lassen, anstatt sie zu zwingen, Geld auszugeben.
Um ehrlich zu sein: Wenn Sie das mobile Spielerlebnis „Sie können Spaß haben, ohne Geld auszugeben“ vermissen, können Sie „Dream Baby“ ausprobieren. Obwohl das Bild mit dem heutigen hochauflösenden 3D nicht zu vergleichen ist, ist die reine Spielatmosphäre wirklich selten. Ich hoffe auch, dass die Mobile-Games-Branche zu einigen ihrer ursprünglichen Ziele zurückkehren kann. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf das Schneiden von Lauch, sondern entwickeln Sie mehr Spiele, die den Spielern aus tiefstem Herzen Spaß machen.
Zehnjährige Veteranen bleiben. 😌