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Hallo zusammen, ich bin der zehnjährige Gamer, der immer gerne lange Beiträge postet. Ehrlich gesagt habe ich in den letzten Jahren immer weniger neue Handyspiele gespielt. Entweder weil ich der Ästhetik überdrüssig bin oder weil ich das Gefühl habe, dass viele Spiele zu zweckmäßig sind. Sie konzentrieren sich immer darauf, Geld zu verdienen, Karten zu ziehen und ihre täglichen Routinen zu erledigen. Während ich spiele, vergesse ich den Spaß am Spiel selbst.
Aber vor zwei Tagen bin ich auf ein altes Mobiltelefon gestoßen. Nach der Installation des 5.0-Systems habe ich versehentlich dieses Spiel namens „Food Classifier“ heruntergeladen. Ich wollte nur zehn Minuten totschlagen, aber am Ende habe ich es den ganzen Nachmittag gespielt. Ehrlich gesagt erinnert mich dieses Spiel an „Restaurant Simulator“ und „Burger Shop“ aus der Symbian-Ära. Das Gefühl, sich einfach auf Gameplay und Kunst zu verlassen, um Menschen anzulocken, ist zurück.
Im Spiel schlüpfen Sie in die Rolle eines Katzenkochs, der mit einer Gruppe von Katzenangestellten ein Restaurant leitet. Die Kunden sind verschiedene Kleintiere. Sie müssen Gerichte nach ihrem Geschmack servieren und sich selbst planen, dekorieren und aufwerten. Obwohl das Gameplay-Framework die alte Art der Geschäftssimulation darstellt, werden die Details mit besonderer Sorgfalt erstellt. Beispielsweise strecken sich die Katzen und gähnen, die Gerichte haben Animationseffekte und selbst die Soundeffekte des Essens sind sehr knackig. Als alter Spieler beeindrucken mich solche kleinen Details mehr als die Grafiken mancher 3A-Meisterwerke.
Basierend auf diesem Spiel möchte ich über die aktuellen Mobile-Game-Trends sprechen. Um ehrlich zu sein, hat sich die Handyspielbranche in den letzten zwei Jahren tatsächlich verändert. In der Vergangenheit kämpften alle um Bildqualität, IP und das Krypton-Gold-System. Jetzt sind die Teams langsam bereit, kleine, aber feine Produkte herzustellen. Ein Spiel wie „Food Classifier“, das kostenlos ist, ohne In-App-Käufe auskommt und ausschließlich auf Werbung und Mundpropaganda basiert, kann auf dem Markt überleben, was zeigt, dass die Nachfrage der Spieler nach einem „unbelasteten Erlebnis“ steigt. Gerade nach der Epidemie spielt jeder in seiner Freizeit lieber etwas Entspannendes und Stressfreies, anstatt sich von alltäglichen Aufgaben verfolgen zu lassen.
Das erinnert mich an die Dutzenden KB-Spiele in der Symbian-Ära. Damals waren „Doodle Jump“ und „Angry Birds“ so beliebt, dass sie auf Einfachheit und Spaß setzten. Obwohl die Technologie heutiger Handyspiele besser ist, sind die Inhaltsdichte und die Spieltiefe vieler Spiele nicht mehr so ​​gut wie damals. Ein Design wie „Food Classifier“, das das grundlegende Gameplay aufpoliert, Menschen mit niedlichen Gemälden anzieht und keine erzwungene soziale Interaktion und numerische Fallen aufweist, könnte die Richtung sein, in die mobile Spiele in Zukunft gehen sollten – eine Rückkehr zum Vergnügen am Spiel selbst.
Natürlich weist dieses Spiel auch einige kleinere Mängel auf, wie z. B. dass sich der Inhalt in späteren Phasen häufiger wiederholt und dass das Upgrade-System für Köche relativ traditionell ist. Aber wenn man bedenkt, dass es völlig kostenlos ist und Sie nicht dazu zwingt, Werbung anzusehen (ich bin ein Veteran aus der Symbian-Ära, ich schätze das sehr), denke ich, dass es gewissenhaft genug ist.
Wenn Sie ein alter Spieler sind und das Gefühl der Leichtigkeit noch einmal erleben möchten, das Sie haben, wenn Sie Ihr Telefon einschalten und weglegen, ohne darüber nachzudenken, oder wenn Sie einfach Katzen und Geschäfte mögen, sollten Sie „Food Classifier“ ausprobieren. Zumindest in dieser Welt von 648 auf Schritt und Tritt ist es wirklich selten, auf ein Spiel zu stoßen, das keine Monatskarten oder Pässe verkauft. 😌