
Um ehrlich zu sein, hat der alte Mann, der in der Saipan-Ära hierher kam, um Snake zu spielen und Boxen zu schieben, immer noch gemischte Gefühle, wenn er den aktuellen Markt für Handyspiele sieht. Ich habe kürzlich das Spiel „My Sword Diary“ ausprobiert, das einen Rabatt von 0,1 % und einen täglichen Bonus von 6.480 bot. Zuerst dachte ich, es wäre eine Art Betrug, der Leute um Krypton betrügt, aber nachdem ich ein paar Tage gespielt hatte, wurde ich tatsächlich ein wenig süchtig 😅
Reden wir nicht über das Spiel selbst, sondern nur über das Lademodell. 0,1 % Rabatt, um es ganz klar auszudrücken: Das Geschenkpaket von 648 wird zu 6,48, außerdem werden jeden Tag 6480 Feenjade kostenlos verschenkt. Mag dieses Modell vor fünf Jahren noch niemand geglaubt haben, so ist es heute quasi zum Standard für kleine und mittelständische Hersteller geworden. Es ist keine Prahlerei, aber es zeigt, dass die Entwicklung mobiler Spiele bereits in den Knochen verankert ist – große Unternehmen verlassen sich auf IP und Grafik, um sich zu ernähren, während kleine Unternehmen sich nur auf Rabatte und Vorteile verlassen können, um Benutzer zu gewinnen. Um ehrlich zu sein, ist dieser Trend gut für die Spieler, aber er ist möglicherweise nicht gesund für die langfristige Entwicklung der gesamten Branche.
Zurück zum Spiel selbst. „My Sword Controlling Diary“ folgt dem Weg der Kultivierung der Unsterblichkeit + lustiger Handlung. Am Anfang springt ein Schüler der Qingyun-Sekte von einer Klippe, um Langeweile zu vermeiden, nimmt das himmlische Buch und akzeptiert eine Gruppe von Monstern als seinen Adoptivvater ... Nein, er wird seine Adoptivtochter. Qinglong, Bai Ze, Taotie, Nine Tails, diese alten mythischen Bestien sind hier alle zu plappernden und lustigen Werkzeugmonstern geworden. Um ehrlich zu sein, ist dieses erfrischende Gefühl, „vor anderen als Heiliger zu erscheinen“, gut konzipiert – die tägliche Praxis ist normal, aber wenn man auf Gefahr stößt, kommt es zu plötzlichen Explosionen. Gepaart mit übertriebenen Dialogen und Spezialeffekten kann es die Leute wirklich zum Lachen bringen.
Aus Gameplay-Sicht stellt es tatsächlich einen Trend dar: Heavy-Duty-Spiele werden immer leichter. In der Vergangenheit beschäftigten mobile Spiele rund um die Kultivierung von Unsterblichen Sie mit automatischer Wegfindung, automatischem Kampf und Ein-Klick-Auflegen bis in die frühen Morgenstunden. Nun hat auch „My Sword Diary“ dieses Set geerbt, aber weitere Zufallsereignisse und Handlungsverzweigungen hinzugefügt, damit das Aufhängen nicht mehr langweilig wird. In Verbindung mit dem 0,1-%-Rabatt-Zahlungsmodell hat sich Krypton Points von „Zwingen Sie dazu, Geld auszugeben“ zu „Erlauben Sie, einen kleinen Geldbetrag auszugeben, um es zu genießen“ geändert. Diese Änderung ist ziemlich klug.
Allerdings birgt dieses Modell auch versteckte Gefahren. Ein tägliches Geschenk von 6.480 klingt übertrieben, aber wenn Sie genau darüber nachdenken, wofür reichen 6.480 unsterbliche Jade? Das einmalige Ziehen einer Karte kostet 328 und kann maximal 20 Mal hintereinander durchgeführt werden. Darüber hinaus sind spätere Upgrade-Materialien, Ausrüstungsstärkungen und Durchbrüche bei Dämonengeistern allesamt ein Fass ohne Boden. Wenn Sie zu viel von dem 0,1 %-Rabatt-Geschenkpaket kaufen, geben Sie eigentlich nicht viel Geld aus – es gibt den Leuten nur das Gefühl, „billig“ zu sein. Am fünften Spieltag beginnt das System damit, verschiedene zeitlich begrenzte Geschenkpakete zu verschicken. Zu diesem Zeitpunkt kommt es auf die Selbstbeherrschung des Spielers an.
Lassen Sie uns abschließend über Branchentrends sprechen. In den letzten Jahren ist die Kombination dieser drei Labels, Xiuxian, Guofeng und Placement, fast zum Wohlstandskodex kleiner und mittlerer Hersteller geworden. Von „Yi Nian Xiao Yao“ bis „My Sword Diary“ hat diese Art von Spiel eine hohe Wiederholungsrate, aber es gibt immer Spieler, die es kaufen. Der Grund ist auch sehr einfach: Diese Art von Spiel erfordert keine hohe Konfiguration, kann in fragmentierter Zeit gespielt werden und die Handlung ist albern genug und eignet sich zum Entspannen. Ehrlich gesagt bin ich eher bereit, diese kleinen Teams zu unterstützen, die bereit sind, sich Mühe in die Handlung und das Texten zu geben, als jene Produktionen großer Namen, die oft über 3A-Grafik, aber plagiiertes Gameplay verfügen.
Kurz gesagt, „My Sword Diary“ ist kein Meisterwerk, aber unter ähnlichen Märchen eines, das die Leute zum Lachen und Spielen bringen kann. Wenn Ihnen die Pflege der buddhistischen Kultur und die gelegentliche Versuchung von Kryptongold nichts ausmacht, können Sie es versuchen. Schließlich ist es ziemlich entspannend, einer Gruppe von Monstern zuzusehen, die einen Adoptivvater nennen 😎