
Hallo zusammen, ich bin ein E-Sport-Beobachter. Kürzlich habe ich gesehen, wie jemand im Forum das neue Spiel „Apprentice Demon Hunters“ erwähnt hat. Obwohl es sich auf ein handlungsorientiertes Roguelike konzentriert, habe ich nach ein paar Tagen sorgfältigem Spielen herausgefunden, dass in seinem Multiplayer-Kooperationsmodus tatsächlich viele Wettbewerbsgene verborgen sind, insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Charakteren und der Fähigkeitszyklus, der ein bisschen an mobilen E-Sport erinnert. Lassen Sie uns heute über sein ausgewogenes Design sprechen.
Lassen Sie uns zunächst über die Rollenpositionierung sprechen. Die vier Grundberufe, die ich bisher kennengelernt habe – Krieger, Magier, Schütze und Unterstützer – weisen eine sehr klare Arbeitsteilung auf. Der Krieger kann verspotten und Schaden reduzieren, der Magier ist dafür verantwortlich, Monster in einem Umkreis zu vernichten, der Schütze kann an einem einzigen Punkt explodieren und der Helfer kann für Blutrückgewinnung und Schild sorgen. Auf den ersten Blick scheint es sehr traditionell zu sein, aber im tatsächlichen Kampf sind Fertigkeitskühlung und Energieverteilung von entscheidender Bedeutung. Beispielsweise hat die Verspottungsfähigkeit des Kriegers eine Abklingzeit von bis zu 12 Sekunden, aber wenn sie verwendet wird, bevor der Boss AOE freigibt, kann sie das Leben des gesamten Teams retten, was die Vorhersagefähigkeit des Spielers auf die Probe stellt. Die Fernkampffähigkeiten des Magiers verursachen hohen Schaden, müssen aber stehen und lesen, während der Schütze sich gleichzeitig bewegen und abfeuern muss. Dieser Unterschied im Mechanismus lässt tatsächlich Raum für Teamarbeit.
Allerdings gibt es in der aktuellen Version einige Unausgewogenheiten, die erwähnenswert sind. Der Schadensbonus der Fertigkeit „Durchdringender Pfeil“ des Bogenschützen ist zu hoch. Mit bestimmten schadenserhöhenden Requisiten kann ein Pfeil im späteren Stadium 15 % der Gesundheit des Bosses zerstören. Im Vergleich dazu scheint der Ausbruch des Magiers etwas schwach zu sein. Darüber hinaus ist der Schildwert des Auxiliars an die eigene Gesundheit gekoppelt, was den Auxiliar mit Halbfleischausrüstung beliebter macht als den reinen Auxiliar. Dies verstößt tatsächlich gegen die ursprüngliche Designabsicht der Hilfsposition, knusprig und schützend zu sein. Ich hoffe, dass zukünftige Versionen den Koeffizienten durchdringender Pfeile entsprechend senken oder dem Magier eine kurze Verschiebungsfertigkeit hinzufügen können, um den Nachteil des Stehens auszugleichen.
Apropos Versionsaktualisierungen: Das letzte kleinere Update hat den Hassmechanismus des Dämons geändert. Früher gaben Dämonen dem Angriff auf das nächstgelegene Ziel Vorrang, doch jetzt greifen sie willkürlich an, was für Nahkampfberufe sehr unfreundlich ist. Der Soldat benutzte eindeutig Spott, aber der Dämon drehte sich um und jagte den Schützen, wodurch die hintere Reihe plötzlich starb. Diese Änderung durchbricht offensichtlich den ursprünglichen Hasskreislauf und die Teamarbeit muss erneut angepasst werden. Ich schätze, der Offizielle wollte die Spieler dazu ermutigen, mehr Bewegung und Blocken zu üben, aber bei solch einer plötzlichen Änderung ist die Fehlertoleranz für Passanten gering.
Darüber hinaus ist das Setting der sieben Königreiche, die den sieben elementaren Beschränkungen im Spiel entsprechen, recht interessant. Zum Beispiel besiegt Feuer Eis und Licht besiegt Dunkelheit. Wenn das Team im Mehrspielermodus die Fesselkette abdecken kann, ist es viel einfacher, gegen einen bestimmten Boss zu kämpfen. Dieser Mechanismus kann aber auch leicht zu einer Polarisierung führen – wenn bei der Teambildung ein Charakter mit einer bestimmten Eigenschaft fehlt, gerät das Erlebnis ins Wanken. Im Gegensatz dazu umgehen einige mobile E-Sport-Spiele dieses Problem durch Ban/Pick oder kostenlose Ausrüstung. Allerdings können sich „Apprentice Demon Hunters“ derzeit nur auf eine Zwangsaufstellung verlassen. Es wird empfohlen, Attributübertragungs- oder universelle Fertigkeitsrunen später hinzuzufügen.
Generell hat dieses Spiel Wettbewerbspotenzial. Die zugrunde liegenden Aktionsrahmen und Fähigkeitsbeurteilungen sind sehr solide, aber die Werte und Mechanismen müssen noch verfeinert werden. Für ein Free-to-Play-Spiel bietet es bereits eine ordentliche taktische Tiefe. Wenn Sie ein Spieler sind, der sich gerne mit Koordination und Versionswechsel beschäftigt, ist es einen Versuch wert. Ich hoffe, dass zukünftige Updates die Kurven von Schützen und Magiern abflachen und detaillierteres Feedback zum Hassmechanismus geben. Passen Sie weiter auf, vielleicht wird es eines Tages auf der Bühne des mobilen E-Sports erscheinen. 😏