
Lassen Sie mich zunächst sagen, dass ich einige Doomsday-Shooter-Handyspiele gespielt habe, wie zum Beispiel „The Day After Tomorrow“, „Last Day on Earth: Survival“ und „Zombie Frontline“, die ich seit mehr als einem halben Jahr spiele. Ich habe kürzlich „The Wire“ geschaut und es drei Tage lang mit der Mentalität „Vielleicht kann ich meinen Ruhestand bestreiten“ angeschaut. Heute werde ich darüber und über diese Filme sprechen.
Grafik: Es ähnelt eher einem amerikanischen Zeichentrickfilm, die Optimierung ist in Ordnung, aber nicht erstklassig🆚
Der Malstil von „Strike“ liegt irgendwo zwischen dem Realismus von „The Day After Tomorrow“ und dem Cartoon von „Zombie Frontline“. Die Zombie-Modellierung ist etwas „niedlich“ und nicht gruselig. Die Partikeleffekte sowie Licht und Schatten sind durchaus zufriedenstellend, der Vorteil liegt jedoch in der Optimierung und Stabilität. Mein Snapdragon 778G hat 60 Bilder gemessen, ohne dass ein einziges Bild verloren ging. Verglichen mit dem Pixelstil von „The Last Day on Earth“ ist es „moderner“; aber verglichen mit der Bildqualität der nächsten Generation von „The Day After Tomorrow“ liegt es offensichtlich eine halbe Generation zurück.
Gameplay: Karrieredifferenzierung ist interessant, aber der Kern schleift immer noch🔫
Die sechs Hauptberufe (Sturmgewehr, Sanitäter, Scharfschütze usw.) sind in der Tat umfangreicher als vergleichbare Spiele, und die Fähigkeitsbäume jedes Berufs sind offensichtlich unterschiedlich. Beispielsweise kann ein Sanitäter Blutgranaten zurückwerfen und ein Scharfschütze kann durch Markierungen sehen, die sich bei der Bildung eines Teams hervorragend ergänzen. Aber das Kern-Gameplay ist immer noch das gleiche wie bei den alten drei: Hauptlinie bürsten → BOSS bekämpfen → Materialien bürsten → Waffen verbessern. Im Vergleich zu „The Last Day on Earth“, bei dem es mehr um Überleben und Aufbau geht, bevorzugt „Fire Line“ ein knallhartes Schießgefühl mit gutem ballistischem Feedback und Schussvibrationen, die stärker sind als die Haltungsleistung von „Zombie Frontline“.
Krypton Gold: Der Start ist kostenlos, aber in der späteren Phase gibt es „versteckte Fehler“💰
Der Lademodus beträgt 0 Yuan und der Download ist kostenlos. Die ersten 30 Level sind tatsächlich nicht teuer. Aber in der mittleren und späten Phase können fortgeschrittene Schusswaffenpläne und Drohnen-Verstärkungsmaterialien im Grunde nur durch das Ziehen von Karten oder Geschenkpaketen erhalten werden, und die Wahrscheinlichkeit ist beeindruckend. Verglichen mit dem „Krypton-Gold gleich Kampfkraft“ von „The Day After Tomorrow“ gilt es als mild, aber verglichen mit dem Gewissen von „The End of Earth“, das mit fast null Krypton in die Leber eindringen kann, ist es immer noch fast langweilig.
Soziales: Legionskämpfe sind interessant, aber der Matching-Mechanismus muss optimiert werden🕹️
Der Legionskampf ist das Highlight, 20v20-Angriff und -Verteidigung in Echtzeit, professionelles Matching und taktische Koordination sind sehr teamorientiert. Beim Matching kommt es jedoch häufig zu einer Vernichtung durch hohe Kampfkraft, und Spieler mit niedrigem Level haben ein schlechtes Erlebnis. Im Vergleich zur Camp-Interaktion in „The Day After Tomorrow“ hat „Fire Line“ weniger soziale Funktionen. Chat, Teambildung und Legion sind grundsätzlich gleich.
Gesamtbewertung: 7,5/10
Vorteile: Das Karrieresystem ist tiefgründig, das Schießen fühlt sich solide an und der Legionskampf ist spannend.
Nachteile: Der Druck, Geld zu verdienen, steigt in der Mittel- und Spätphase, die Grafik ist kein Flaggschiff und das soziale Netzwerk ist Single.
Wenn Sie den Hardcore von „The Last Day on Earth“ mögen, ihn aber für zu rau halten oder „The Day After Tomorrow“ für zu kryptonlastig halten, dann ist „The Wire“ einen Versuch wert, aber es wird empfohlen, die ersten zwei Wochen zu erleben und vorsichtig zu sein.