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Ich habe kürzlich ein neues Spiel „Yin Yang Love“ gespielt. Als Spieler, der sich das ganze Jahr über mit Ausscheidungs- und Love-Development-Spielen beschäftigt, halte ich es für notwendig, über die Unterschiede zu ähnlichen Spielen aus einer horizontalen Vergleichsperspektive zu sprechen. Die alten Regeln werden aus den vier Dimensionen Bild/Gameplay/Geld/soziale Interaktion analysiert.
In Bezug auf die Grafik ist „Yin Yang Love“ im Vergleich zum exquisiten japanischen Malstil von „Love and the Producer“ eher ein taoistischer Tuschestil, und die Linien der vertikalen Zeichen sind eleganter, aber die Präzision ist etwas schlechter. Im Vergleich zu den hellen Cartoons von „Happy Match“ ist sein Ton dunkler, was dem „Yin und Yang“-Thema entspricht. Allerdings sind die Charakterausdruckspakete sehr reichhaltig und Yuxuans deprimiertes Gesicht und Xiaobais geisterhafter und alberner Blick sind ziemlich süß. Bei Casual Games ist dieses Bild überdurchschnittlich gut.
Das Gameplay gilt als das Einzigartigste an diesem Spiel: Es verbindet die Ausscheidungs- und romantischen Comedy-Handlungen eng miteinander. Es handelt sich dabei nicht um die rein instrumentelle Verbindung von „Eliminierung und Erschließung der Szene“ wie bei „Fantasy Garden“. Stattdessen bringt jede Eliminierungsstufe die Handlung direkt voran. Beispielsweise gelang es Yuxuan nicht, das Böse zu beseitigen, und Xiaobai beschwerte sich darüber. Diese starke Verbindung zwischen Handlung und Gameplay ließ meine Augen strahlen. Verglichen mit dem reinen Klickdialog + Kartenkampf von „Love and Producer“ fühlt sich jedes Spiel durch die hier eliminierte Zufälligkeit frisch an. Das Design der Eliminierung selbst ist jedoch relativ traditionell und weist nicht die spezielle Verknüpfung von „Bubble Bobble“ auf. Der Vorteil besteht darin, dass die Bedienung reibungslos verläuft und die Schwierigkeitskurve angemessen ist.
Was die Monetarisierung betrifft, ist dieses Spiel derzeit völlig kostenlos und ohne In-App-Käufe, was für frischen Wind unter den heimischen Spielen sorgt. Verglichen mit dem physischen System + Requisitenhonorar von „Happy Xiaoxiaole“ oder dem Kartenziehfeld zwischen Love und dem Produzenten ist „Yin Yang Love“ einfach eine gute Nachricht für Prostituierte. Wenn in Zukunft Skins oder Plot-Freischaltungen hinzugefügt werden, hoffe ich natürlich, dass die Entwickler Zurückhaltung üben.
Was die soziale Interaktion betrifft, gibt es derzeit kein Freundessystem oder keine Rangliste und ist eher eigenständig. Im Vergleich zur sozialen Interaktion von „Energie spendenden Freunden“ wie „Dream Home“ wird mehr Wert auf das immersive Einzelspieler-Erlebnis gelegt, was auch dem taoistischen Thema „Reinheit“ entspricht.
Im Allgemeinen ist dieses Spiel einen Versuch wert, wenn Sie ein Spieler sind, der das Shikigami-Setting von „Onmyoji“ mag, sich aber nicht ärgern möchte, der die Liebesgeschichte von „Love and the Producer“ mag, aber keine Lust mehr darauf hat, Karten zu ziehen, und der sich in Ihrer Freizeit etwas Comedy ansehen möchte. Der Nachteil ist, dass der Inhalt derzeit klein ist, daher freue ich mich auf spätere Updates. ⭐⭐⭐⭐ (Vier Sterne, ein Stern abgezogen wegen der Tiefe des Inhalts)