
Als Spielerezensent halte ich mich bei der Bewertung immer an die vierdimensionale Analysemethode: Grafik, Gameplay, Krypton-Gold und soziale Interaktion. Heute möchte ich nur das kürzlich besprochene „Kyushu Immortal Sword“ als Beispiel nehmen, um darüber zu sprechen, wie ich Punkte vergebe. Gerne könnt ihr auch eure eigenen Standards im Kommentarbereich teilen 😊
Grafisch orientiert sich dieses Spiel am traditionellen Märchenstil. Die Charaktermodellierung und die Szenenspezialeffekte sind passabel, aber Licht, Schatten und Details bleiben deutlich hinter denen vergleichbarer Kopfprodukte zurück. Ich gebe ihm eine 7. Es ist nicht umwerfend, aber es streckt die Hüften auch nicht.
Die Gameplay-Dimension ist der entscheidende Punkt. Der Kernmechanismus ist Leerlauf + Kultivierung. Tägliche Aufgaben und Dungeons können grundsätzlich automatisch erledigt werden, was für fragmentierte Zeit geeignet ist. Allerdings mangelt es dem Kampfsystem an operativer Tiefe und es verfügt nur über ein einziges Fertigkeitsset, sodass nach längerem Spielen schnell Langeweile aufkommt. Es gibt Modi wie Einzelspieler-Wettbewerb und serverübergreifendes PK, aber der Matching-Mechanismus ist im Allgemeinen optimiert. Ich gebe 6 Punkte und die Passlinie ist gleich um die Ecke.
Interessanter ist Kryptongold. Die offizielle Aktion lautet „Erhalte die beste magische Waffe kostenlos“ und „Upgrade, um VIP zu bekommen“. In der Praxis können nicht-emiratische Spieler zwar viele Ressourcen über die Leber erhalten, aber es ist fast unmöglich, mit der Spitzenkampfkraft mitzuhalten, ohne Geld auszugeben. Ein hohes Wohlergehen gibt Null-Krypton-Spielern zwar Raum zum Überleben, aber die zahlenmäßige Lücke besteht immer noch. Ich gebe ihm eine 7. Es ist ein mildes Design, das Platz für zivile Spieler lässt.
Was die soziale Erfahrung betrifft, gibt es Systeme wie Banden, Teams und serverübergreifende Systeme, aber das allgemeine Gefühl der Interaktion ist schwach. Meistens handelt es sich bei Chat-Kanälen um automatisierte Ankündigungen oder Werbung. Das Gameplay zur Interaktion mit Freunden fehlt und es handelt sich im Grunde nur um eine eigenständige soziale Interaktion. 5 Punkte, nicht für gesellschaftliche Partys empfohlen.
Gesamtbewertung: Meine Endnote für „The Legend of Kyushu Sword“ ist 6,5/10. Es eignet sich für Gelegenheitsspieler, die gerne auflegen und Unsterblichkeit pflegen und keine hohen Ansprüche an die Bildqualität stellen. Wenn Sie auf der Suche nach ausführlichen Operationen oder intensiver sozialer Interaktion sind, müssen Sie möglicherweise einen Umweg machen. Der Vorteil besteht darin, dass der Einstieg einfach ist und viele Vorteile bietet, der Nachteil besteht jedoch darin, dass das Gameplay eintönig und die soziale Interaktion schwach ist. Was denken Sie? Lassen Sie uns darüber sprechen, auf welche Punkte Sie bei der Selbstbewertung achten 🎮