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Lassen Sie uns zunächst über das Gleichgewicht sprechen. Als reiner physischer Zerstörungssimulator verfügt Goat Simulator selbst nicht über Heldenfähigkeiten und Schadenswerte im herkömmlichen Sinne, aber sein Kern-Gameplay verbirgt tatsächlich „Wettbewerbslogik“. Beispielsweise haben verschiedene Ziegencharaktere unterschiedliche Zungenlängen, Sprintgeschwindigkeiten und Schlagstärken. Gewöhnliche Ziegen haben die beste Balance, aber Giraffenziegen haben zu lange Hälse und neigen dazu, sich auf manchen schmalen Karten einzuklemmen. Ist das ein „Unterschied in der Charakterstärke“? Sollte es in Zukunft wirklich zu einem schädlichen Punktewettbewerb zwischen den Spielern kommen, wird die Giraffe Goat definitiv verboten.
Was die Versionsumgebung betrifft, gibt es bei Goat Simulator fast keine Versionsaktualisierungen, was sich völlig von den MOBAs unterscheidet, die alle drei Tage die Heldenparameter ändern. Sein Vorteil liegt jedoch in seinem extrem hohen Freiheitsgrad. Die von den Spielern selbst entwickelten Parkour-Routen, Trick-or-Treating-Fähigkeiten und Combos sind das eigentliche „Meta“. Zum Beispiel mit der Zunge ein Auto einhaken und dann die Trägheit nutzen, um herauszufliegen. Diese Fähigkeit ist im Kreis der erfahrenen Spieler bereits eine Grundfähigkeit. Neulinge denken vielleicht nicht einmal daran. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Art Wettbewerbserfahrungsschwelle.
Allerdings handelt es sich bei Goat Simulator letztendlich um ein spaßorientiertes Gelegenheitsspiel, und die Umwandlung in ein kompetitives Spiel würde seinen Kern zerstören. Genauso wie wir von Super Mario nicht verlangen können, dass es in einer professionellen Liga spielt, haben manche Spiele die beste Balance, wenn sie reine Streiche bleiben. Denn wenn Sie einen Passanten in der Szene verfolgen und verrückte Kommentare abgeben, wen interessiert dann schon das Datenpanel🤣?