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Veteranen, heute müssen wir uns über dieses Handyspiel namens „Dragon Contract“ unterhalten! Um ehrlich zu sein, als ich diesen Namen zum ersten Mal sah, fiel mir als Erstes kein Drache ein, sondern die Zeit, als ich mit meinem zerknitterten Taschengeld in der Hand in den Spielekonsolenladen an der Hintertür der Schule schlich und wie ein Geheimcode „Alter Mann“ zum Chef sagte. „Junge, gibt es neue GBA-Kassetten?“ - Von echten Raubkopien wussten wir damals noch nichts. Wir wussten nur, dass die Kassette mit dem gelben Cover und den schief aufgedruckten Aufklebern beim Einsetzen in meinen alten SP den bekannten Nintendo zum Leuchten bringen konnte. Logo, das ist gleichbedeutend mit einem ganzen Nachmittag voller Glück.
Ich erinnere mich noch daran, dass zu dieser Zeit Dutzende Spiele in einer Raubkopie einer gemeinsamen Karte versteckt waren und die Titelbildschirme alle seltsame Namen wie „Super Mario 6“ und „Dragon Quest 8 Enhanced Edition“ trugen, aber wir spielten immer noch mit Begeisterung. Am frustrierendsten ist, dass einige der Kassetten-Save-Batterien leer sind. Nachdem ich den ganzen Nachmittag hart daran gearbeitet habe, Pokémon aufzufrischen, schalte ich das Spiel aus und wieder ein und gehe direkt zurück zum Ausgangspunkt – diese Art von Verzweiflung bringt mich jetzt zum Lachen, wenn ich darüber nachdenke. Aber es waren diese unvollkommenen Kassetten, die mich zahllose Nächte damit verbringen ließen, mich heimlich im Bett zu verstecken und mit einer kleinen Taschenlampe auf den Bildschirm zu leuchten.
Apropos „Dragon Contract“: Sobald man mit diesem Spiel angefangen hat, fühlt es sich wirklich wie der Arcade-Simulator von damals an! Das einfache Bild im Aufkleberstil sieht sauber aus, aber die Schichtung ist sehr detailliert, genau wie die kleinen Details, die der Kunstlehrer heimlich in diesen Pixeln versteckt hat. Je mehr man es betrachtet, desto interessanter wird es. Die Bedienung ist einfach und grob, einfach klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klicken, klick, klick, klick.
Das Erstaunlichste ist das On-Hook-Placement-System! Wie können wir, nachdem wir alle erwachsen und zu sozialen Tieren geworden sind, noch Zeit haben, einen ganzen Nachmittag lang vor dem Fernseher zu hocken? Dieses Spiel versteht uns sehr gut – wenn wir bei der Arbeit angeln, klicken wir heimlich ein paar Mal, und wenn wir beschäftigt sind, lassen wir es wild laufen und legen auf. Wenn wir von der Arbeit kommen, schauen wir uns das an: Oh, die Ressourcen wurden gespart und das Drachenhaustier wurde verbessert. Ist dieses Gameplay, bei dem man sich eine Auszeit von der Hektik nimmt, nicht so, als würde man sich hinter Lehrbüchern verstecken und heimlich auf den Bildschirm klicken?
Ehrlich gesagt hat es mir „Dragon Contract“ ermöglicht, wieder die Art von Entspannung zu finden, die entsteht, wenn man „die Dinge in der Hand hat und nichts im Kopf hat“. Die Raubkopien von damals gab es schon lange nicht mehr, aber mit diesem Spiel ist die pure Freude zurückgekehrt. Jetzt spiele ich es auf meinem Handy. Es geht mir nicht darum, ein Ranking zu erzielen oder vor anderen anzugeben. Ich möchte einfach nur in meiner eigenen kleinen Welt leben, ein paar Drachen großziehen, über den Bildschirm streichen und zu meinem früheren Ich sagen: „Hey, ich erinnere mich noch an deine Lieblingsfähigkeit.“
Diese Sache mit der Jugend ist wahrscheinlich so: Du dachtest, es wäre weg, aber eines Tages hast du auf ein Spiel geklickt, die bekannte Hintergrundmusik gehört, die bekannten Bilder gesehen und es hat sich Arm in Arm mit dir neben dich gesetzt und gesagt: „Bruder, willst du noch ein Spiel spielen?“ 😭