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Lassen Sie uns zunächst über das Fazit sprechen: Dieses Spiel sieht aus wie ein Glücksspiel, aber tatsächlich verbirgt sich im numerischen Design viel Spielraum. Die wichtigste Änderung im Schach ist die Brettaufteilung, die die Kollisionswahrscheinlichkeit erheblich erhöht. Damit sind „Sicherheitsabstand“ und „Verteilung der Schachfiguren“ wichtiger als Würfelglück.
Schauen wir uns zunächst die Grundwerte an. Der Würfel hat sechs Seiten, die Wahrscheinlichkeit von 1-6 ist gleich und die einzelne Erwartung beträgt 3,5. Aber was Ludo wirklich zählt, ist nicht eine einzelne Erwartung, sondern der Rhythmus von „Abheben“ und „Verfolgen“. Die klassische Startwahrscheinlichkeit beträgt nur 1/6, aber wenn die westliche Version spezielle Startgitter oder zusätzliche Startregeln hinzufügt, wird der Zahlenrhythmus völlig anders sein. Nach meiner tatsächlichen Messung konzentrieren sich die kollisionsgefährdeten Bereiche in dieser Version auf die Mitte des Schachbretts, was bedeutet, dass die ersten 20 Felder relativ sicher sind und je weiter man in die zweite Hälfte vordringt, desto mehr Schritte müssen gezählt werden.
Der erste Grundsatz einer optimalen Strategie: Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Nach tatsächlichen Messungen ist die Wahrscheinlichkeit, von einem Schachspieler besiegt zu werden, viel höher, wenn drei Schachspieler auf den gleichen Rang aufsteigen, als wenn die beiden Schachspieler getrennt wären. Der Grund ist ganz einfach. Bei der Kollisionsbestimmung handelt es sich um „überlappende Landepunkte“. Je dichter Ihre Schachfiguren auf einer Linie stehen, desto mehr Punkte wirft der Gegner genau auf den Landepunkt. Numerisch gesehen ist es der optimale Bereich, den Abstand zwischen zwei Schachfiguren bei 5–7 Feldern zu halten, da der Gegner innerhalb des Abdeckungsbereichs der Würfel 1–6 mindestens einen bestimmten Punkt benötigt, um Sie präzise zu treffen, und 5–7 Felder die effektive Trefferpunktreichweite des Gegners auf 1–2 reduzieren, was den Gegner dazu zwingt, „auf Punkte zu setzen“.
Der zweite Grundsatz: Der Startzeitpunkt ist wichtiger als die Geschwindigkeit. Viele würfelten zu Beginn wie verrückt und hofften, dass alle drei Flugzeuge abheben würden. Aber numerisch gesehen beträgt Ihre Wahrscheinlichkeit, in der Anfangsphase erfolgreich abzuheben, 1/6, und die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegner Sie verfolgt, wird verringert, da der Kollisionsbereich des Bretts hinter Ihnen liegt. Die optimale Lösung besteht tatsächlich darin, „ein Hauptantriebsflugzeug zu behalten und auf den Start des zweiten Flugzeugs zu warten“. Das Hauptantriebsschach sollte auf einem sicheren Feld vor der Kollisionszone stecken bleiben, beispielsweise auf dem 15. und 22. Feld, weit entfernt von der Kreuzung. Ich habe die Sicherheitsfelder auf dieser Version des Schachbretts gezählt. Die Verteilung der Sicherheitsquadrate ist ungleichmäßig. Es gibt mehrere „tote Punkte“, an denen die Wahrscheinlichkeit einer Kollision äußerst gering ist. Auf diesem Platz zu stehen ist im Grunde gleichbedeutend mit vorübergehender Unbesiegbarkeit.
Der dritte Grundsatz: Beeilen Sie sich nicht, wenn Sie getroffen werden. Die wütende Verfolgung ist die größte psychologische Falle beim Flugschach. Wenn Sie die Zahlen berechnen, ist der Gegner, wenn Sie in der Nähe des Startpunkts in Ihre Heimatstadt zurückgeworfen werden, mindestens 8–12 Blocks vor Ihnen, und Ihre Trefferwahrscheinlichkeit in jeder Verfolgungsrunde beträgt tatsächlich nur etwa 1/3 der Ausweichwahrscheinlichkeit des Gegners. Eine bessere Option besteht darin, die verbleibenden Schachfiguren weiter vorrücken zu lassen und so eine Doppelstufe aus „Druck + Rückenergänzung“ zu bilden, wodurch der Gegner bei einem Zusammenstoß gezwungen wird, eine Wahl zu treffen – wenn er Ihre hintere Schachfigur trifft, rückt Ihre vordere Hauptkraft um ein weiteres Feld vor; Wenn er Ihre vordere Hauptkraft trifft, können Ihre hinteren Schachfiguren mit der Füllposition mithalten. Dabei handelt es sich im Grunde um einen Werttausch, bei dem eine Verfolgung mit geringen Erwartungen gegen einen Platzhalter mit hohen Erwartungen eingetauscht wird.
Lassen Sie mich abschließend noch auf ein verstecktes Easter Egg eingehen: In der westlichen Version wird es aufgrund der hohen Kollisionswahrscheinlichkeit zu einem späteren Zeitpunkt eine „Senderunde“ geben. Wenn Ihre beiden Schachfiguren gleichzeitig in den Endspurt gehen, werden viele Spieler blind die großen Punkte verfolgen, aber die beste Strategie besteht darin, „die Punkte zu kontrollieren“ – eine Schachfigur 6 Felder vom Endpunkt entfernt festzuhalten und darauf zu warten, dass die andere Schachfigur aufholt, um eine doppelte Versicherung zu bilden. Denn das Würfeln von 1 bis 5 kann dazu führen, dass mindestens ein Schach vorwärts geht. Nur wenn Sie eine 6 werfen, müssen Sie sich weiter bewegen und die Grenze vor dem Ende erreichen. Ich habe nicht überprüft, ob es in dieser Version eine Strafe für das Randgitter gibt, aber um auf der sicheren Seite zu sein, ist ein festsitzendes 6er-Quadrat immer stabiler als ein festsitzendes 5er-Quadrat.
Kurz gesagt, das numerische Wesen des Schachspiels liegt nicht im Würfelglück, sondern im „Positionsmanagement“. Verstehen Sie die Kollisionswahrscheinlichkeitsverteilung und den erwarteten Unterschied zwischen Schachfiguren, und Sie können sich von der Masse der würfelnden Spieler abheben. Übrigens ist es in der Tat ein bisschen fehl am Platz, dass dieses Spiel einen Leitfaden in der Selfie-Dating-Sektion veröffentlicht, aber Würfeln ist auf jeden Fall aufrichtiger als Selfies, zumindest wird es dich nicht anlügen📊🎲