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Grafik/Ausdruck: Es unterscheidet sich völlig vom düsteren Technologiestil von „Time Hunter“. Calabash Wa geht einen hellen Cartoon-Weg und die Fertigkeitsspezialeffekte sind durchaus bereit, Geld auszugeben. Der lila Kürbis von Qi Wa saugt Monster aus, und Da Wa spaltet Berge und lässt den Boden aufplatzen. Die visuelle Wirkung steht der mysteriösen Leistung des Handyspiels „Naruto“ in nichts nach. Allerdings sind die Details der nächsten Generation wie „Honkai Impact 3“ noch etwas unterlegen. Die Charaktermodellierung wirkt etwas plastisch, für nostalgische Spieler ist dieser Malstil jedoch besser geeignet.
Gameplay/Kernmechanismus: Dies ist der horizontalste Vergleich. Ähnliche Side-Scrolling-Actionspiele wie das Handyspiel „Dungeon & Fighter“ (obwohl es noch nicht veröffentlicht wurde) und „Time Hunter“ legen Wert auf Combo-Moves und obere Einsatzgrenzen, während Calabash Baby sich auf strategische Positionierung und Rollenwechsel konzentriert. Die sieben Kürbisbabys sind eigenständige Charaktere. Drei davon bringt man aufs Feld. Beim Schneiden von Menschen geht es nicht nur darum, die Haut zu wechseln, sondern auch um die Fähigkeit, sich mit Combos zu verbinden. Zum Beispiel lähmt das zweite Baby den Feind mit Elektrizität, schneidet dann das große Baby ab und schmettert es zu Boden, was eine Welle von Kontrollketten erzeugen kann. Dieses Design ist kreativer als die sinnlose Kampfkraft von „Time Hunter“, aber die Bedienung ist nicht so komfortabel wie die ultimative Kombination von „Shadow Blade“, bei der es sich um eine „hirnintensive Aktion“ handelt.
Kosteneffizienz/Preis-Leistungs-Verhältnis: Kostenloses Spiel (Zahlungsmodus 0), aber die In-App-Kaufgrube ist nicht gering. Vergleicht man das VIP-Level von „Time Hunter“ und den cleveren Ninja des Handyspiels „Naruto“, liegen die Zahlungspunkte von Calabash hauptsächlich im Sammeln von Fragmenten und der Verbesserung der Ausrüstung. Die gute Nachricht ist, dass die monatliche Kartenparty gespielt werden kann, aber die schlechte Nachricht ist, dass man, wenn man alle sieben Sterne sammeln will, entweder ewig leben oder Geld ausgeben muss. Aus horizontaler Sicht ist seine Krypton-Gold-Schwelle niedriger als die von „Naruto“, aber es ist immer noch etwas kniffliger als das Einzelspieler-Buyout-System von „Full Moon Night“. Die Demokratische Volkspartei empfiehlt, der Erziehung des dritten und sechsten Babys Vorrang einzuräumen. Der eine ist ein menschlicher Schutzschild und der andere ist unbesiegbar. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis besteht darin, die Karte zu pushen.
Social/Online: Dieser Bereich ist relativ schwach. Obwohl es eine Team-Kopie gibt, sind der Matching-Mechanismus und die Echtzeit-Interaktion weitaus weniger lebhaft als die Legionskämpfe von „Time Hunter“. Es ist eher so, als würde man ein wenig asynchrone Zusammenarbeit auf Einzelspielerbasis hinzufügen. Allerdings ist das Freundeassistenzsystem durchaus praktisch. Das Ausleihen eines leistungsstarken Babys kann Ihnen dabei helfen, in Schlachten voranzukommen. Wenn Sie auf der Suche nach einer lebhaften, geselligen Atmosphäre sind, kann dieses Spiel dazu führen, dass Sie sich verlassen fühlen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Beim horizontalen Vergleich der Handyspiele „Time Hunter“, „Naruto“ und „Shadow Blade“ gewinnt Calabash bei der IP-Wiederherstellung und dem Einfallsreichtum beim strategischen Umschalten, verliert jedoch bei der Bedienung und der sozialen Tiefe. Es ist für Spieler geeignet, die eine Kombination aus Nostalgie und Strategie mögen. Hardcore-Actionfans finden es vielleicht nicht spannend genug. Die Gesamtpunktzahl beträgt 7,5/10, wobei 0,5 für die Stimmung und 7,0 für die tatsächliche Erfahrung hinzukommen. Wenn die Kampfwirkung in Zukunft optimiert und das soziale Gameplay vertieft werden kann, kann dieses Spiel tatsächlich mit der ersten Staffel mithalten. 🎮