
Objektiv gesehen waren Musik- und Tanzspiele in den letzten Jahren etwas veraltet. Produkte alter Marken werden durch Emotionen unterstützt, während die meisten neuen Spiele ihre Skins verändert haben. Das Update der April-Version von „National Music and Dance“ ist dieses Mal recht intensiv. Ich habe ähnliche Spiele speziell horizontal verglichen und bin direkt zu dem Schluss gekommen: Es gibt Überraschungen, aber auch die Mängel sind offensichtlich.
Was die Bildschirmdimensionen angeht, folgt „Music for All“ einem hellen zweidimensionalen Weg. Die Charaktermodellierung ist viel raffinierter als die des frühen „QQ Dance“ und die Kostümmaterialien haben sich verbessert, aber es gibt immer noch eine Lücke im Vergleich zu den hochpräzisen Texturen des PC-Spiels „Audition“. Insbesondere bei der Benutzeroberfläche ist der Bilderbucheingang zwar überarbeitet, die Informationsdichte im Layout ist jedoch relativ hoch, sodass Anfänger leicht verwirrt werden können. Im Vergleich dazu hat „Just Dance“ eine stärker immersive Bühnenatmosphäre, ist aber ein rein physisches Spiel, daher werde ich nicht viel zu den verschiedenen Tracks sagen.
In Bezug auf das Gameplay ist das Hauptverkaufsargument dieses Mal „Bildsammlung + Kostümwechsel-Bewertung“. Um ehrlich zu sein, ist dieses Design sehr clever und verbindet Sammlungssucht und Social Wear. Verglichen mit der reinen Wertakkumulation von „QQ Dance“ gibt „National Music and Dance“ den Spielern zumindest Raum, ihre „Matching-Strategien“ anzuwenden – wenn Sie ein Set unbeliebter High-End-Kleidung tragen, ist Ihre Punktzahl möglicherweise nicht so gut wie ein Set mit Low-End-, aber High-Theme-Matching. Dieses kontraintuitive Design stellt die Ästhetik auf die Probe. Aber hier liegt das Problem: Das Outfit-Bewertungssystem wurde gerade erst eingeführt und die Balance wurde offensichtlich nicht gut angepasst. Die Eigenschaften einiger Fünf-Sterne-Anzüge wurden zerstört, wodurch die „Partitur“ zu einem „Krypton-Golddetektor“ wurde. Das war damals auch bei „Audition“ der Fall, ließ aber immerhin Raum für zivile Spieler, die sich mit technischen Spielern messen konnten. Das Urteil von „Music for All“ fällt etwas weich aus, die Abbruchstrafe ist nicht hoch und der technische Inhalt gering.
Die Krypton-Gold-Dimension ist der am stärksten betroffene Bereich. Obwohl das Spiel als „kostenlos“ angezeigt wird, wurde das VIP-Level auf ein neues Level erweitert, und die Spitze der Rangliste der illustrierten Sammlung ist grundsätzlich nur erfahrenen Spielern vorbehalten. Ich habe die Kosteneffizienz von Monatskarten für drei Spiele der gleichen Art horizontal verglichen. Der Preis für den limitierten Auftritt von National Music and Dance ist übertrieben. Ein kompletter Satz thematischer Illustrationen kostet etwa 2.000, während der Garantiemechanismus von „QQ Dance“ relativ transparent ist. Noch subtiler ist, dass die „Quellenführer“-Funktion des neuen Bildbandes tatsächlich den Schwerpunkt auf die Empfehlung von Ladeeingängen legt, anstatt auf Möglichkeiten, Reiseführer zu erhalten. Das sieht nicht gut aus.
Was die soziale Interaktion betrifft, ist der Höhepunkt des Gameplays von „National Music and Dance“ der „gemeinsame Aufbau von Tanzgruppen + Bilderbuchausstellung“. Sie können die gesammelten Anzüge in Ihrem persönlichen Bereich platzieren, was auffälliger ist als die reine Tanzgesellschaft von „Audition“. Die Tiefe der sozialen Interaktion reicht jedoch nicht aus und das Chat-System befindet sich immer noch im altmodischen Raummodus. Im Vergleich zum überregionalen und stadtgleichen Matching von „QQ Dance“ ist die soziale Effizienz von Fremden bei „National Music and Dance“ gering und es gleicht eher einer Party für Bekannte.
Lassen Sie uns abschließend über die Schlussfolgerung sprechen. Die April-Version von „National Music and Dance“ hat Unterschiede im „Collection Drive“ gemacht, der sich besonders für Gelegenheitsspieler eignet, die gerne Kleidung tragen und einen Sinn für Entwicklung entwickeln. Wenn Sie jedoch eine knallharte Operation oder einen fairen Wettbewerb anstreben, fühlt es sich nicht so solide an wie „Audition“; Wenn Ihnen der Umfang des Inhalts am Herzen liegt, ist das Gameplay frischer als bei „QQ Dance“, lässt aber an Detailverfeinerung nach. Meine Bewertung: 7 Punkte für Grafik, 6,5 Punkte für Gameplay, 4 Punkte für Gold, 6 Punkte für soziale Interaktion und insgesamt 5,8 Punkte. Es gehört in die Kategorie „Sie können das Wasser testen, aber lassen Sie sich nicht zu sehr einmischen“. Ich kann sehen, dass der Beamte nach Änderungen sucht, aber ich hoffe, dass die numerische Erweiterung des Punktesystems bei der nächsten Wartung zuerst behoben wird. 🕹️