
Lassen Sie mich zunächst über die Schlussfolgerung sprechen: Wenn Sie die erste Generation gespielt haben, bringt die zweite Generation einfach das alte Gefühl intakt und fügt eine Menge neuer Tricks hinzu. Ich habe es kurz mit „Fire Line Assault“, „Violent Gun God“ auf derselben Plattform und „Counter-Strike OL“ vom PC verglichen und festgestellt, dass dieses Spiel wirklich seine eigene kleine Sturheit hat.
Grafik/Operationen: Um ehrlich zu sein, sind die Grafiken dieses kleinen Schießspiels allesamt unausgegoren und verpixelt, aber die Kameraverwacklungs- und Headshot-Spezialeffekte von „Crossing the Line of Defense“ sind besonders gut. Das Gefühl der Frustration, wenn die Kugel den Feind trifft, ist viel besser als bei „Violent Gun God“. Zumindest fühlte ich mich nicht abgelenkt, nachdem ich drei Level hintereinander gespielt hatte. Die Bedienung übernimmt perfekt die virtuellen Dual-Joysticks der ersten Generation. Die linke Hand bewegt sich und die rechte zielt. Die Position des Pistolenschneideknopfs befindet sich genau auf dem Daumenbogen. Es ist viel komfortabler als das „zu einem Klumpen zusammengedrückte Tasten“-Design ähnlicher Spiele.
Spielablauf/Modus: Hier kommt die Lücke zum Vorschein. Bei anderen Spielen geht es im Grunde nur darum, Level zu meistern. „Crossing the Defense Line“ fügt Waffeneinlagen und goldene Waffentransformationen hinzu – um ehrlich zu sein, klingen diese beiden Systeme wie Krypton-Gold-Routinen, aber im tatsächlichen Spiel sind sie eher ein Spaß für erfahrene Spieler. Das Einbetten von Waffen entspricht dem Einsetzen von Edelsteinen in die Waffe und fügt kritische Treffer und Durchschlagskraft hinzu, was als leichte Entwicklung angesehen werden kann. Die Verwandlung der goldenen Waffe ist etwas interessant. Nachdem genügend Energie angesammelt wurde, verwandelt sich der Waffenkörper in Gold, der Schaden wird verdoppelt und es entsteht ein Durchschlagseffekt. Besonders entspannend ist der Burst im Kampf gegen den BOSS.
Neben konventionellen Gefechten und Scharfschützengefechten sind die neuen Modi der Geiselbefreiung und des Festhaltens am Tor zwar nicht innovativ, lassen sich aber nur schwer im Rhythmus kontrollieren. Bei der Geiselbefreiung geht es nicht darum, loszustürmen und den Knopf zu drücken. Der Feind wird sich von den Flanken aus anschleichen und Sie stehlen, wodurch Sie gezwungen werden, nachzuladen und sich zu bewegen. Wenn Sie sich am Pass festhalten, werden die Vorteile des Geländes bis an ihre Grenzen ausgenutzt – Sie errichten einen Bunker und die Feinde stürmen in Wellen, wobei sich selbstzerstörerische Soldaten untermischen. Es fühlt sich viel aufregender an, als einfach nur auf Ziele zu schießen.
Verglichen mit dem einfachen Monsterhaufen in „Fire Line Assault“ kann der BOSS-Kampf in diesem Spiel als „designt“ bezeichnet werden. Ich erinnere mich an den schwer gepanzerten Soldaten im dritten Theater. Die Schwachstelle war der Treibstofftank auf der Rückseite, aber die frontale Feuerkraft war so erschreckend, dass er den Heizraum umrunden musste, um ihm um die Säulen von König Qin herum zu folgen. Diese Art von Mechanismusdesign ist bei ähnlichen Handyspielen selten.
Krypton Gold/Bezahlt: Dieses Spiel ist mit dem Lademodus „0“ gekennzeichnet, was kostenlosen Download und reinen In-App-Kauf bedeutet. Mir ist aufgefallen, dass die In-App-Kaufgegenstände hauptsächlich zum Kauf von Waffen und Verstärkungsmaterialien dienen, aber die in den Levels gesammelten Kisten können auch die gleiche Art von Fragmenten produzieren, aber die Effizienz ist langsamer. Im Vergleich zu einem bestimmten „Freispiel“, das ohne Aufladen von Geld hängen bleibt, kann „Crossing the Line of Defense“ zumindest den normalen Schwierigkeitsgrad problemlos durchdringen. Die Goldwaffentransformation kann auch durch Töten Energie ansammeln und ist keine Paywall, die Geld erfordert.
Sozial/Sonstiges: Leider verfügt dieses Spiel nicht über eine Online-Kooperation und ist ein reines Einzelspielerspiel. Obwohl die Rangliste auf den Punktzahlen von Freunden basieren kann, ist sie im Vergleich zum Spaß, sich in „Counter-Strike OL“ zusammenzuschließen und gegeneinander zu spielen, immer noch etwas weniger interessant. Der Vorteil des Einzelspielermodus besteht jedoch darin, dass Sie jederzeit pausieren können und sich beim Spielen in der U-Bahn keine Sorgen machen müssen, Ihre Teamkollegen zu betrügen.
Gesamtbewertung: Wenn Sie auf der Suche nach Hardcore-Wettbewerben und Multiplayer-Kämpfen sind, ist dieses Spiel nicht das Richtige für Sie. Wenn Sie aber auf der Suche nach einem eigenständigen, jederzeit auf dem Handy spielbaren Ballerspiel mit erfrischendem Spielgefühl und etwas strategischem Tiefgang sind, dann gehört „Crossing the Line“ auf jeden Fall zu den Top-3-Spielen gleicher Größe. Für den Bildschirm gibt es einen halben Stern Abzug, für die fehlende Online-Verbindung einen Stern. Allerdings sind die Bedienung und das Leveldesign wirklich Extrapunkte und die Endnote liegt bei 8,6. Empfohlen für erfahrene Spieler der ersten Generation und diejenigen, die es lieben, sich durch Einzelspieler-Levels zu kämpfen. 🎯