图片
Damals gab es Smartphones noch nicht. Ich habe drei Monate Frühstück nur für eine raubkopierte CD gespart. Wenn ich nach Hause kam und das Famicom anschloss, leuchtete die 8-Bit-Musik auf und meine Augen leuchteten auf. Und jetzt? Mit Dutzenden Gigabyte an "Meisterwerken" auf meinem Handy füllte das Öffnen den Bildschirm mit Auflade-Pop-ups und automatischer Wegfindung. Nach zehn Minuten Spielzeit wollte ich schlafen. Diese Aufregung von "Verdammt, dieses Spiel macht echt Spaß" kann ich nie wiedererlangen.
Ich war kurz davor, den Markt für mobile Spiele aufzugeben, aber vorgestern habe ich beim zufälligen Durchscrollen des App Store etwas namens 'Sword of Heaven' gesehen. Meine erste Reaktion war: Ha, ist das wieder ein 9999-Münztausch zu einem Ein-Slash-Preis? Nachdem ich eine halbe Stunde heruntergeladen und gespielt hatte, dachte ich: Hey, weißt du, es hat etwas Besonderes!
Dieses Spiel ist ziemlich "leicht" – weißt du, was ich meine? Man muss nicht so einstempeln, als wäre man bei der Arbeit – zieh einfach das Schwert und betrachte die Umgebung, spiele mit den exotischen Bestien aus dem Klassiker der Berge und Meere in der Enzyklopädie, und das Qilin-Arm-Feature ist ziemlich aufregend – es ist dieses befriedigende Arcade-"Move-Grind"-Gefühl. Es ist keine gedankenlose Dominanz – man muss sein Gehirn einsetzen und Fähigkeiten kombinieren. Es ist reiner Chibi-Stil im chinesischen Stil, und es sieht festlich aus, wenn man es nur zusieht.
Was mich am meisten bewegt hat, war diese "Schwertreiter-Romanze" – der Moment, in dem sie auf der Karte erschien, erinnerte mich wirklich an den Nervenkitzel, Li Xiaoyao in der DOS-Version von "Chinese Paladin" auf einem Schwert reiten zu sehen. Damals suchten wir nach der heldenhaften Zärtlichkeit in der Geschichte, der Überraschung, eine versteckte Schatztruhe zu entdecken. Dieses Spiel hatte viele kleine Erkundungs-Easter Eggs, damit ein alter Mann wie ich das Gefühl finden konnte, "es selbst herauszufinden", anstatt einer durchgehenden Questreihe von Anfang bis Ende zu folgen.
Um es klar zu sagen: Es ist nicht so, dass wir keine Spiele mehr mögen, aber wir sind die nervige automatische Wegfindung und das VIP-Tier-System leid. Heutzutage ist es nicht einfach, ein Spiel zu haben, in dem man leise als einzelner Kultivierender die Landschaft genießen, exotische Bestien sammelt und gelegentlich mit anderen trainieren kann, um seine Fähigkeiten zu zeigen. Die Optik ist zwar etwas niedlich, aber der angeborene Xianxia-Geist passt perfekt zur Atmosphäre.
Keine Übertreibung, keine Kritik – der Entwickler (Chengdu Yuanzhongyuan) ist bereit, das Spiel "klein" und "verfeinert" zu gestalten – eine willkommene Brise in der heutigen unruhigen Umgebung. Auch die Preise des Spiels sind sauber, im Gegensatz zu anderen Firmen, die dir die Zahlungsoberfläche ins Gesicht schlagen wollen.
Also, junge Jungs, wenn ihr die heutigen Spiele auch zu grindend und pay-to-win findet, warum kommt ihr nicht zu mir in "Sword of Heaven"?Ich hänge gerade an der Brücke in der Stadt Chang'an herum, mein ID heißt „NachbaralterWang“. Wenn du mich siehst, tun wir einfach so, als ob wir Freunde wären, dann erzähle ich dir, wie ich damals mit einem Leben Contra durchgespielt habe. Ob dieses Spiel ein Klassiker wird, ist schwer zu sagen, aber zumindest hat es mir ein bisschen von der reinen Spielfreude zurückgegeben, die ich damals hatte. 😎