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In letzter Zeit spiele ich heimlich „One Piece: Strongest Road“. Eigentlich wollte ich nur eine Runde spielen, während der Chef nicht da ist, und mich dafür auf der Toilette verstecken. Doch gleich zu Beginn des Spiels kam der alte Wang aus dem Nachbarbüro herüber, seine Augen leuchteten auf: „Spielst du das auch?“
Ich war plötzlich nervös und dachte, er würde mich melden, aber stattdessen zog er direkt sein Handy heraus, auf dessen Bildschirm deutlich Luffys Spezialattacke zu sehen war. Es stellte sich heraus, dass dieser Typ schon längst in die Grand Line vorgedrungen war und heimlich eine Piratencrew zusammengestellt hatte. Jeden Mittag, während der Chef seine Mittagspause macht, loggt er sich pünktlich ein, um die Seeschlachten zu kämpfen.
Was noch verrückter ist: Gestern Nachmittag war ich gerade in der Teeküche in einer Ecke und spielte Dungeons, als ich plötzlich die vertraute Hintergrundmusik aus dem Büro des Chefs hörte. Ich schaute nach und sah, dass der Chef tatsächlich in seinem Stuhl lehnte, das Handy im Hochformat hielt und seine Finger blitzschnell tippte – verdammt, er spielt das Spiel auch! Und in seinem Team war sogar Red-Haired Shanks, und zwar schon aufgewacht – man sieht sofort, dass er Geld investiert hat. Ich hätte fast laut gelacht. Also, der Chef ist auch ein „Seeratten-Spieler“! Normalerweise tut er so, als würde er uns ermahnen, nicht ständig aufs Handy zu schauen, und gleichzeitig spielt er heimlich eifrig Kapitän.
Jetzt wird die Situation etwas heikel. Der alte Wang meinte zu mir, dass wir beim nächsten Cross-Server-Kampf den Bereich des Chefs meiden sollten, sonst, wenn wir im selben Server landen, könnte der Chef uns einen Strich durch die Rechnung machen. Aber ich denke, solange der Chef auch spielt, könnte ich in Zukunft, wenn ich beim Spielen erwischt werde, sagen: „Chef, ich sammle Ressourcen, um Ihnen im Spitzen-Duell zu helfen!“
„One Piece: Strongest Road“ ist wirklich ein perfektes Spiel zum heimlichen Spielen während der Arbeit. Rundenbasiert, wenig Aufwand, man kann auch AFK Erfahrung sammeln – anders als bei diesen Handyspielen, die einen bis spät in die Nacht fesseln. Perfekt für uns Arbeiter. Und der IP-Flair ist stark. Sobald Luffy sagt: „Ich werde der König der Piraten sein!“, denke ich sofort an die alten Zeiten, als ich dem Anime nachjagte. Jetzt spiele ich heimlich zwischendurch, rufe Zoro und Chopper herbei und erlebe die klassischen Szenen noch einmal – die Müdigkeit des Tages verschwindet sofort.
Egal, heimlich spielen hin oder her, solange der Chef auch spielt, wovor sollte ich Angst haben? Solange er mich nicht beim Spielen sieht… Aber apropos, beim nächsten Mal, wenn ich den Chef in der Teeküche treffe, soll ich ihn vielleicht fragen, „wie man Big Mom schnell aufwachen lässt“? Ich warte online, ziemlich dringend 😏