
Gerade habe ich auf der Toilette mit dem Handy gespielt und bin auf die Ankündigung der siebten Jubiläumsveranstaltung von 'Glanz des Lichts' gestoßen, und ich habe ziemlich lange einfach nur darauf gestarrt. Damals war meine erste rote und weiße Konsole das Ergebnis, dass ich drei Monate Frühstücksgeld gespart und sie heimlich nach Hause geschmuggelt habe. Zu der Zeit gab es nur zwei Tasten am Controller, die ich so rieb, dass Funken sprühten, und es fühlte sich trotzdem großartig an. Wenn ich mir jetzt die Handyspiele anschaue, die oft mehrere Gigabyte groß sind, deren Spezialeffekte wie in Filmen funkeln und deren Heldenabbildungen alle himmlisch schön sind – egal wie viel man spielt, innerlich fühlt es sich immer leer an.
Es ist nicht so, dass die heutigen Spiele schlecht wären, es fühlt sich nur irgendwie anders an. Damals, wenn man im Spiel einmal starb, musste man komplett von vorne anfangen, es gab überhaupt kein automatisches Navigieren oder Ein-Klick-Entfernen, man musste alles aus eigener Kraft manuell machen. Man konnte die ganze Nacht über die Konfiguration überlegen, um einen Boss zu besiegen, und wenn man es schaffte, freute man sich so sehr, dass man auf die Oberschenkel klopfte – das nannte man Erfolgserlebnis und Leidenschaft. Und heute? Alles wird dir auf dem Silbertablett serviert, aber wenn du es nur kurz kaust, scheint es, als würde man den Geschmack nicht mehr richtig wahrnehmen.
Aber hey, ich habe gesagt, glaubt mir ja nicht, dieses „Blinkendes Licht“ hat tatsächlich ein paar Erinnerungen in mir geweckt. Es ist schon sieben Jahre alt, und ich habe mich von dem damals nächtelang im Internetcafé hängenden Teenager zu einem ‚Onkel‘ verwandelt, der mit Thermosbecher Gojibeeren aufbrüht. Das neue ‚Domain-Geist-System‘, das jetzt herausgekommen ist – in der Zeit, als ich noch diese klassischen PC-Spiele mit Rastergrafiken gespielt habe, hätte ich mir nie vorstellen können, dass ich meine Lieblingshelden in niedliche Chibi-Haustiere verwandeln und mit mir herumtragen könnte. Das ist wohl auch eine alternative Art der ‚Entwicklung‘. Sie beim Hüpfen zu beobachten, bringt wirklich ein wenig Aufregung wie damals beim Sammeln von Karten, genau dieses kleine Glück beim Sammeln und Pflegen.
Dann schaut man sich noch die Vorteile an, die es gibt, wie Millionentoken-Gutscheine und Sachpreise. Ich bin ein alter Hase und habe schon zu viele Spiele erlebt, die beim Start eine Menge bunter Extras verteilen, bei denen die Aufgaben aber anstrengender als Arbeit sind – in neun von zehn Fällen ist es eine Masche. Aber diese Aktion „täglich starke Helden erhalten“ wirkt noch ziemlich ehrlich und ist auch für Null-Käufer ein Spaß. Wir sagen nicht, dass man unbedingt den Zehntausend-Yuan-Fonds gewinnen muss; es geht um den Spaß am Kostenlos-Mitmachen, alte Freunde zusammenbringen und das Ausprobieren neuer Teams – damit ist man schon ziemlich zufrieden.
Die neu erschienene UR-Hilfe „Houtu“ soll sechs Klassen wechseln können und die ganze Gruppe wiederbeleben. Kommt dir das nicht bekannt vor? Damals, zu Zeiten von „Fantasy Westward Journey“, war die Wiederbelebung eines Putuo-Spielers wie Eltern für das ganze Team. Zählt dieses Setting jetzt schon als ein bisschen nostalgisches High-Level-Gameplay? Ich denke, manchmal bedeutet stärker werden nicht nur Zahlensteigerung, sondern solche Änderungen, die die Kampftaktik beeinflussen und die Strukturen lebendig machen, haben wirklich ein bisschen von dem Geschmack, den man früher beim Taktikstudium hatte.
Letztlich werden die Spiele immer raffinierter, die Grafiken so detailliert, dass man jedes Härchen zählen könnte, und die Geräusche so räumlich, dass sie einem noch lange nachklingen. Aber manchmal denken wir nicht nur an das Spiel selbst, sondern an die Zeiten, in denen wir gemeinsam in Spielen kämpften und sogar durch den Bildschirm hindurch laut lachten. Neue Spiele sehe ich eher als "elektronisches Gemüse" zum Mitmachen, aber das siebte Jubiläum von ‚Shining Light‘ möchte ich wirklich nutzen, um darin die Energie jenes Sommers wiederzufinden, als ich heimlich mit dem Ventilator ein Level abschloss.
Immerhin ist so etwas wie Leidenschaft, genau wie der Name unseres Spiels „Glanz des Lichts“ – wann immer man will, kann es aufleuchten. Wenn man darin ein paar neue Freunde trifft, kann man vielleicht sogar beim Durchspielen ein wenig über die alten Zeiten plaudern ~😎