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Früher, damals hatten wir noch keine Smartphones. Wie sah es aus, wenn wir ein Drei-Königreiche-Spiel spielten? Auf dem Famicom nur ein Modul, 8-Bit-Pixelmännchen bewegten sich rundenbasiert, eine Stadt nach der anderen kämpfend. Später gab es PCs, Glorious Drei-Königreiche spielten wir eine ganze Nacht durch. Damals dachte man, ein Herrscher zu werden und einen General zu rekrutieren, das reicht, um ein halbes Jahr anzugeben. Und heute? Man öffnet einfach das Handy und ist auf dem Schlachtfeld, 3D-Großkarte, eine Million Raster auf dem Sandkasten – wer würde glauben, dass dies alles seinen Weg seit der FC-Ära gemacht hat? 😄
Ehrlich gesagt, als ich zum ersten Mal die Karte in ‚Gott des Krieges: Drei Königreiche‘ betrat, war ich ein bisschen verwirrt. Leute, was soll man sich unter einer Million Felder vorstellen? Als ich früher ‚Romance of the Three Kingdoms‘ spielte, galt eine Karte mit dreißig bis fünfzig Städten schon als luxuriös ausgestattet. Jetzt bekommt man direkt ganz Jiuzhou vor die Nase gesetzt, mit Bergen, Flüssen, Passstraßen – alles drin. Man merkt wirklich, was es heißt, ‚der Himmel ist hoch, die Vögel können frei fliegen‘ 😎 Um ehrlich zu sein, habe ich in den ersten zwei Tagen allein auf der Karte herumgetieben und nur die Landschaft angeschaut, und zwar zwei Stunden lang, ohne mich auch nur im Geringsten zu langweilen.
Sprechen wir mal wieder über die Hauptstadt und die Truppen. Erinnerst du dich, als wir damals "Romance of the Three Kingdoms: Heroes of the Three Kingdoms" gespielt haben? Truppen führen? Klar, zuerst musst du ehrlich die Truppenstärke zusammentragen, die Arten der Truppen waren auch nur ein paar, bis ganz nach oben zu kommen, das war schon beachtlich. Und heute? Die Kombinationsmöglichkeiten der Truppen sind enorm, nicht nur dass Infanterie, Kavallerie, Bogenschützen und Strategen ihr Können zeigen, zwischen den Truppentypen gibt es auch noch gegenseitige Stärken und Schwächen. Generäle haben ebenfalls verschiedene Fähigkeiten zur Kombination, und ein neuer Spieler muss da vielleicht wirklich eine Weile darüber nachdenken. Für jemanden wie mich, der seit der FC-Zeit dabei ist, fühlt sich diese Tiefe besonders vertraut an, schließlich musste man damals beim Spielen wirklich den Kopf benutzen, anders als bei manchen heutigen Spielen, die alles automatisch regeln: einmal klicken und dann warten, wie die Werte steigen. Das ist keine Strategie, das ist nur ein PPT anzuschauen 🤷.
Am meisten berührt mich dennoch die „menschliche Note“ in diesem Spiel. Damals, als ich Singleplayer-Drei-Königreiche spielte, war das Größte, das man tun konnte, gegen die Computer-KI anzutreten: Gewann man gegen die KI, kämpfte man gegen eine noch größere KI – man unterhielt sich alleine vor dem Bildschirm. Heute sieht es anders aus: Auf der großen Karte steht hinter jeder Stadt, die in deiner Nähe liegt, ein echter Mensch – es gibt Verbündete, die dich wie einen Bruder behandeln, Feinde, die nachts deine Felder überfallen, und sogenannte „Listlinge“, die zwar vorgeben, Felder anzubauen, aber heimlich Truppen anhäufen. Dieses Echtzeit-Sandbox-Gameplay bringt im Grunde die Aufregung zurück, damals mit einer Gruppe von Freunden einen privaten Server zu verbinden – nur eben auf dem Handy, jederzeit und überall rufen zu können: ‚Versammelt euch, Brüder, kämpfen wir!‘, das ist einfach unschlagbar 😂
Natürlich, als jemand, der das schon durchgemacht hat, weiß ich ein bisschen, dass manche Spieler sich wegen des Geld-Ausgebens Sorgen machen. Schließlich ist der Entwickler von „Shen Jiang San Guo“ Guangzhou 4399, und viele junge Leute denken bei „4399“ an die kleinen Webspiele, die sie als Kinder heimlich gespielt haben. Ich muss fair sein, das ist schon viele Jahre her, inzwischen machen sie Mobile Games viel seriöser, das Bezahlmodell ist null. Null, Bruder, das bedeutet, du kannst es erst einmal kostenlos ausprobieren, wenn es dir gefällt, dann spielst du weiter, du verlierst sowieso nichts, richtig? Wenn es dir nicht gefällt, lösche es ohne Bedauern, die Fehlversuchskosten sind so niedrig wie kostenloses Spielen 🤣
Spiele sind letztlich ja nur ein Zeitvertreib, aber nach all den Jahren habe ich meine Besessenheit vom Thema Drei Königreiche nie aufgegeben. Es geht nicht anders, schließlich begann unsere Generations geschichtliches Bewusstsein mit einigen wenigen Namen – der Schwur im Pfirsichgarten, Tausend Meilen allein reiten, Brand der Roten Klippe, diese Geschichten sind tief in uns eingeprägt. Damals, als mein Vater mir das Lesen beibrachte, schlugen wir die 'Romance of the Three Kingdoms'-Comics auf, heute kann ich auf meinem Handy Zehntausende Soldaten kommandieren, um um die Vorherrschaft in den neun Regionen zu kämpfen, die Zeiten haben sich wirklich verändert.
Aber zum Glück hat sich das Verlangen, um die Vorherrschaft zu kämpfen, nicht verändert. Egal, ob du wie ich ein alter Spieler bist, der von der Famicom-Ära kommt, oder ein neuer Freund, der erst seit weniger als zwei Jahren Strategiespiele auf dem Handy spielt, das Ziel auf diesem Sandkasten mit einer Million Feldern ist dasselbe – Brüder versammeln sich, und dann machen wir es einfach! Wenn man hier wirklich noch einmal mit den alten Kumpels die Welt erobern könnte, wäre das es wert 😌
Zum Schluss noch ein herzliches Wort: Heutzutage gibt es nur sehr wenige Handyspiele, die uns alten Leuten dazu bringen, innezuhalten und wirklich intensiv zu erforschen; „Shenjiang Sanguo“ ist eines davon. Schau doch mal rein, vielleicht bist du ja der nächste Herrscher von Jiuzhou? Jedenfalls bin ich schon einen Schritt voraus, und warte darin darauf, euch zu begegnen. Beschwer dich dann nicht, wenn ich zu hart zuschlage, hahaha! 🔥